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buddhismus & musik

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Re: buddhismus & musik

Beitragvon voom » 21. Oktober 2016 20:12

Ich würde solche Übungen nicht verändern. Also immer so machen, wie sie gegeben werden - die einen vllt. mit 7 Zentren, die anderen mit 5. Der Sinn einer Übung mit bestimmten Zentren kann ein anderer sein, und dann passt es nicht - wie Du es ja auch beschreibst. Wenn man also Stirn und Scheitel getrennt anspricht, fokussiert man möglicherweise andere energetische Qualitäten, als wenn man sie zusammenfasst.
"Die tägliche Praxis des Dzogchen ist einfach das tägliche Leben selbst.
Wir sind aus uns selbst heraus erleuchtet und es fehlt uns nichts."

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Re: buddhismus & musik

Beitragvon Claudia » 22. Oktober 2016 14:17

Danke, voom. :-)
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Re: buddhismus & musik

Beitragvon Günther E. » 20. November 2016 21:20

Es gibt viele Beispiele von lebenden und verstorbenen Musikern, die Buddhismus praktizier(t)en. Das beste Beispiel ist für mich Leonhard Cohen (RIP). Warum sollte Musik machen oder hören mit buddhistischer Praxis unvereinbar sein?
Günther E.
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Re: buddhismus & musik

Beitragvon voom » 26. November 2016 19:00

Hallo Günther, willkommen :wave: :welcome:
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