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Buddhistische Kindererziehung?

Buddhismus und buddhistische Praxis in allen Schulen und Richtungen

Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Sherab Yönten » 29. Juni 2015 11:12

Zitiert aus dem Hamburger Abendblatt von heute:

"Omi wird das Kind schon schaukeln"

Da ich es strikt ablehne, mich mittels Ohrstöpseln oder überdimensionaler Kopfhörer von meiner akustischen Umwelt abzuschotten, kann ich als Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs ab und an das Gebrüll von renitenten Kleinkindern im gehfähigen Alter genießen. Das macht nachweislich nachhaltig wach. Aber irgendwann muss mit dem enervierenden Geplärre natürlich auch mal Schluss sein. Und so wurde ich – wie alle anderen Fahrgäste des Waggons 9752 der Linie U2 zwischen den Stationen Hammer Kirche und Schlump auch – gestern zum Zeugen eines Theaterstücks in fünf Akten.

Erster Akt: Der kleinen Jennifääh, etwa zwei Jahre, fällt der Trinkbecher runter. Das Kind zeigt auf den Boden, gibt gutturale Geräusche von sich. Mutter verdreht die Augen, bückt sich aber nicht. Jennifääh weint.

Zweiter Akt: Berliner Tor. Jennif­fääh schreit lauter. Mutter bückt sich ächzend, gibt ihr den Becher zurück. Jennifääh wirft ihn wieder auf den Boden. Mutter wird böse.

Dritter Akt. Hauptbahnhof-Nord. Aus Jennifäähs Augen spritzen Tränen, aus der Nase fließt ein bisschen Rotz. Das Gebrüll erreicht die Phonzahl eines startenden Eurofighters. Ein Fahrgast hebt den Becher auf. Mutter schimpft mit Jennifääh. Das Kind läuft Gefahr, sich mit dem Sicherheitsgurt des Buggys zu strangulieren.

Vierter Akt: Messehallen. Mutter kann Redeschwall. Beruhigende Worte und Drohungen ("Wenn ich das Papa erzähle!") wechseln sich ab. Ein Schnuller fliegt durch den Waggon. Der Becher hinterher. Mutter redet wild gestikulierend auf Jennifääh ein. Das Kind läuft blau an. Mutter brüllt.

Fünfter Akt: Kurz vorm Schlump. Eine ältere Dame erhebt sich, schiebt die Mutter resolut beiseite, hebt Jennifääh aus dem Kinderwagen heraus auf ihren Arm. Leichte Schaukelbewegungen und ihre sanfte Stimme beruhigen Jennifääh innerhalb von 17 Sekunden.
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Sherab Yönten » 29. Juni 2015 11:42

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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon voom » 29. Juni 2015 12:00

Sowas beobachte ich fast täglich irgendwo - bis auf den letzten Akt leider. Der mit Sicherheit fast immer funktionieren würde. Letztendlich geht es dem Kind nur um Aufmerksamkeit, die ihm Sicherheit und Energie gibt. Es nimmt die negative Aufmerksamkeit lieber als gar keine und provoziert daher weiter, weil die Strategie "Erfolg" hat: bald hat es die Aufmerksamkeit aller Menschen in der Umgebung.

Ich hatte eine Bekannte, deren Kind (schon ein bischen grösser) hyperaktiv war und sehr anstrengend. Einmal habe ich für ein paar Stunden aufgepasst, es fing an wie immer. Ich habe nichts gemacht und einfach nur stille ruhige Aufmerksamkeit aufrecht erhalten. Es dauerte vielleicht eine halbe Stunde, bis das Kind anfing, still in meiner Nähe zu spielen, was die restliche Zeit so anhielt. Die Eltern haben mich am nächsten Tag gefragt, was ich "gemacht hätte" - das Kind wäre wie verwandelt, viel ruhiger. Die Eltern, vor allem die Mutter, war immer unter inneren Druck, immer gestresst. Das schaukelte sich auf im Umgang mit dem Kind. Man konnte so sehr schön die systemische Weisheit erkennen, dass Kinder meistens nur ausdrücken, was im Familiensystem schief läuft. Die Frage habe ich beantwortet mit: "Ich habe nichts gemacht" - ich hatte einfach mal nichts gemacht. Da gesessen für 4 Stunden und nichts anderes gemacht, als das Kind aufmerksam mit Offenheit und Ruhe zu beobachten.

Buddhistische Kindererziehung: bei sich selbst anfangen ;)
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Dakini » 29. Juni 2015 14:00

Auch auf die Gefahr hin, nun einen Shitstorm zu ernten...
Buddhistische Kindererziehung: bei sich selbst anfangen ;)



Insgesamt bin ich gegen eine religiöse Erziehung.
Als Eltern sollte man Werte weitergeben, die sich nicht religiös manifestieren,
So, wie ich verklemmte streng "christlich" erzogene Kinder erlebt habe, habe ich auch völlig weltfremde "buddhistisch" erzogene Kids gesehen, um nicht von der islamisch geprägten Hörigkeit zu sprechen.
Wenn Kinder sich von sich aus dafür interessieren, kann man sie in kleinen, kindgerechten Dosen langsam daran heranführen.
Das Wohl der Kinder, sich zu entfalten und nicht als Aussenseiter gegen andere zu sehen, Kindern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Einflüssen von aussen zu konfrontieren und sie nicht in eine Flucht in ein Jesus(Gott, Buddha/Tulku, Mohamed/Allah
zu pressen scheint mir die verantwortungsvolle Rolle der Eltern zu sein.
Kinder sollten ein Vertrauen über die Eltern zu der Welt aufbauen, indem die Eltern Werte weitergeben, ohne sie in ein religiöses Gewand zu kleiden.
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon voom » 29. Juni 2015 14:36

Warum Shitstorm, im Gegenteil, ich stimme Dir völlig zu. Das meine ich u.a. auch damit, bei sich selbst anzufangen. Wenn ich praktiziere, was ich für richtig halte und und mein Verhalten sich dadurch verbessert, dann wird ein Kind auch eher seinen Weg finden, als wenn ich irgend eine Religion "anerziehe".

Kinder lernen sowieso mehr von dem, was man tut, als von dem, was man sagt.
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Beitragvon Dakini » 29. Juni 2015 14:44

voom hat geschrieben:Warum Shitstorm, im Gegenteil, ich stimme Dir völlig zu. Das meine ich u.a. auch damit, bei sich selbst anzufangen. Wenn ich praktiziere, was ich für richtig halte und und mein Verhalten sich dadurch verbessert, dann wird ein Kind auch eher seinen Weg finden, als wenn ich irgend eine Religion "anerziehe".

Kinder lernen sowieso mehr von dem, was man tut, als von dem, was man sagt.


Voom, Du hast es auf den Punkt gebracht!
Kinder, die religiös erzogen sind/werden, empfinde ich eher als ein "Opfer" der Eltern, wie auch in anderen Fällen wie in angewandten(übertragenem)Ehrgeiz, politische Ansichten usw.
Rechtes Vorleben ist die Devise. Und auch da hast Du Recht...Kinder nehmen so viel auf und identifizieren sich mit den Eltern.
So kann man am Besten Werte übertragen.
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon om.a » 29. Juni 2015 19:22

hallo, netter thread,
habe meinen 5 1/2 jährigen enkel zu "betreuen", -
da halte ich mich kurz, -

mit freundlichen grüßen, -
om.a
(er steht im hintergrund und fragt, was ich da schreibe)
:wave:
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Sherab Yönten » 30. Juni 2015 06:48

Im Kamalashila Institut habe ich mal einen kleinen Kerl beobachtet, vielleicht 6-8 Jahre alt, der im Lotussitz meditiert hat
(das ist der Vorteil wenn man Kind ist. Die haben häufig keine körperlichen Probleme bei solchen "Verrenkungen")
Meditation wäre in der Schule sicher auch ein sinnvolles "Fach", vor dem eigentlichen Unterricht und ohne einen Bezug zu irgendeiner Religion.
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon om.a » 30. Juni 2015 07:08

ja, passt gut zu dem, was ich kurz schwätzen will.
knabe macht "übungen", abends zeigt er uns, was er im kindergarten gelernt hat, -
es war eine yogalehrerin dort, er hat als einziger mitgemacht. (hatha)
und er "erfindet" die witzigsten namen.
soeben hat er mir am boden liegend eine korrekte dreh-übung gezeigt, allerdings hieß sie "kopfstand oder so ähnlich".
- beim abendessen, wo ich mit dem kinde "essensverhandlungs-gespräche führe/n würde",-
heißt es,
"so, wir sind jetzt ganz im hier und jetzt" = (theravada-mama)

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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon voom » 30. Juni 2015 09:06

Sherab Yönten hat geschrieben:Meditation wäre in der Schule sicher auch ein sinnvolles "Fach", vor dem eigentlichen Unterricht und ohne einen Bezug zu irgendeiner Religion.


http://intrag.info/achtsame-schule/
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Sherab Yönten » 30. Juni 2015 09:13

voom hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:Meditation wäre in der Schule sicher auch ein sinnvolles "Fach", vor dem eigentlichen Unterricht und ohne einen Bezug zu irgendeiner Religion.


http://intrag.info/achtsame-schule/


Das ist doch schon mal ein erster Schritt ! :thumbup:
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Samten » 30. Juni 2015 11:28

wieso die Kinder?
sind doch eigentlich die Eltern, denen's in der Regel an Achtsamkeit/Gewahrsein mangelt...
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Sherab Yönten » 30. Juni 2015 11:41

Samten hat geschrieben:wieso die Kinder?
sind doch eigentlich die Eltern, denen's in der Regel an Achtsamkeit/Gewahrsein mangelt...


Die sind doch schon groß und müssen sich selbst erziehen :frech:
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Samten » 30. Juni 2015 11:49

tunse das denn auch??
Zuletzt geändert von Samten am 30. Juni 2015 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Sherab Yönten » 30. Juni 2015 12:01

Samten hat geschrieben:tunse das denn auch??


....nur die, die es wollen.
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Sherab Yönten » 30. Juni 2015 12:10

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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon Wanderer » 30. Juni 2015 12:18

Hi !

Ja, sind ganz gute Ansätze dabei !
Kann man durchaus machen bzw. den Buddhismus ein wenig "einfliessen" lassen....solange es das Kind nicht in unangenehme und/oder gefährliche Situationen bringt.
Also wenn das Umfeld bzw. die Klassenstruktur so ist, wie auf dem Bild (im Link von voom), dann sehe ich da kein großes Problem.


Wenn das Klassenbild eher..."anders" ist, dann sollte man das dann eher als "östlche Psychologie" bezeichnen. :)



LG,
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Turmalin » 30. Juni 2015 13:23

voom hat geschrieben: Einmal habe ich für ein paar Stunden aufgepasst

das ist aber lieb von dir. Meist hat ja keiner Zeit für die Kinder anderer Leute. Oder hat keine Lust. Ich muss auch überlegen, wie ich das jetzt mache. habe schon so den Gedanken: Erst mal erholen bis ich vielleicht Enkelkinder bekomme. Womit dann auch wieder keine Kraft wäre für die Kinder aus anderen Familien.
Man könnte eine Patenschaft übernehmen für ein Roma Kind. Dessen Eltern kein Deutsch sprechen, da tut man auch was für die Gesellschaft, wenn man da bei der Integration hilft.
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Samten » 30. Juni 2015 22:24

voom hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:Meditation wäre in der Schule sicher auch ein sinnvolles "Fach", vor dem eigentlichen Unterricht und ohne einen Bezug zu irgendeiner Religion.


http://intrag.info/achtsame-schule/



ich werd das mal meiner Tochter zeigen, ma schaun ob die das dann in Pädagogik evtl. anschneiden.....
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Re: Für Om.a :-)

Beitragvon Sherab Yönten » 1. Juli 2015 06:34

Samten hat geschrieben:
voom hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:Meditation wäre in der Schule sicher auch ein sinnvolles "Fach", vor dem eigentlichen Unterricht und ohne einen Bezug zu irgendeiner Religion.


http://intrag.info/achtsame-schule/



ich werd das mal meiner Tochter zeigen, ma schaun ob die das dann in Pädagogik evtl. anschneiden.....


:thumbup: Bitte berichte mal was aus dieser Idee wird :)
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Re: Buddhistische Kindererziehung?

Beitragvon voom » 1. Juli 2015 09:34

Die Mädels von dem Projekt freuen sich bestimmt, wenn man sie wegen konkreter Sachen zur Umsetzung kontaktiert... Sie machen das ja nicht zum Selbstzweck, sondern um Impulse für den praktischen Schulalltag zu setzen.
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