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Buddhistisches Tattoo

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Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 08:21

Ich trage mich mit dem Gedanken, mir ein Tattoo stechen zu lassen. Das Motiv ist natürlich buddhistisch, ich denke an ein stilisiertes Schützer-Gesicht auf der Schulter, also direkt auf der Schulter, nach vorne zum Arm runtergehend, und darunter eine tibetische Silbe HUNG den Arm herunter. So würde man mit T-Shirt den unteren Bereich des HUNG noch sehen, den Rest aber nur, wenn ich es will.

EIne Bekannte meinte, mit so einem Tattoo würde ich mich energetisch zu sehr festlegen. Wobei sie davon ausging, dass ich den Schützer als Geisthelfer betrachte, den ich irgendwann nicht mehr benötige und dann könne mich das energetisch auf dem Level festhalten.

Ich sehe den Schützer allerdings als Ausdruck eines Buddha, als dessen schützende Aktivität -- daher passt für mich der rechte Arm auch so gut -- und wenn ich ein Buddha bin, dann ist es eben ein bestimmter Ausdruck in der Welt, der ja gerade besonders auf dem Körper passt, weil dieser Schützer auch ausdrücklich den Körper schützt.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Turmalin » 16. August 2014 08:48

es gibt ja soft- Tatoos. Die verblassen nach einiger Zeit. Ich glaube, nach einigen Jahren. Sie werden nicht in so tiefe Hautschichten gespritzt. Ist auch gesünder, glaube ich.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Ayu » 16. August 2014 09:26

Ich finde friedliche Motive beruhigend für den Betrachter. Ein Freund von mir hatte eine segelnde Möwe auf dem Bizeps. Das war für ihn nach ein paar Jahren dann nur noch eine alberne Jugendsünde ohne Bedeutung, für mich aber immer wieder schön anzuschauen. Es symbolisierte für mich seinen Freiheitsdrang. :smilestill:
Als Buddhist ist Vorsicht geboten mit Tätowierungen auf dem linken Oberarm, weil der ja frei bleibt, wenn man doch noch mal zum Robenträger wird. Eine Nonne, die ich kenne, hat einen Delfin auf dem Oberarm - ist immer wieder ein Hingucker. :| Eine andere Frau, die vielleicht gerne irgendwann mal ordinieren würde, hat auf dem linken Oberarm so ein Heavy Metal Tatoo: einen brutal grinsenden Sensemann! Letztendlich ist auch dieses Bild nicht völlig unbuddhistisch - aber sie schämt sich sehr dafür.

Kurzer Sinn: lieber länger überlegen mit dem Tatoo. Aber wenn man es dann hat, dann ist es halt so.

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 09:31

Indem ich auf dem rechten Arm bewusst eine schützende Aktivität machen lassen würde, wo das Haupt-Bild erst zu sehen ist, wenn ich ein Trägershirt anhabe oder den Oberkörper komplett frei, scheint es mir in Bezug auf die Aussenwirkung ausreichend dezent zu sein. Da das Schützergesicht stilisiert ist, ist es für den Nicht-Buddhisten nicht unbedingt zu erkennen und wirkt halt wie ein Tattoo, das man überall sieht. Wer sich auskennt, erkennt natürlich das 3. Auge und die tibetischen Schriftzeichen. Also unter Buddhisten würde es auch nicht komisch ankommen.

Ich trage mich mit dem Gedanken schon sehr lange und wollte immer diesen Schützer tattoowieren. Da ich aber nicht eine klassische Form haben wollte, wollte ich schon etwas selbst zeichnen. War aber nie zufrieden damit. Dann bin ich jetzt auf diese Zeichnung gestossen, die ich nun tatsächlich umsetzen will.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Ayu » 16. August 2014 10:25

Ah, :thumbup: dann ist es ja wirklich schon gut durchdacht. Wahrscheinlich wird Dich das Tatoo dann lange Zeit freuen.
Dies hier läuft mir gerade über den Weg, passend zum Thema:
http://www.thaizeit.de/thailand-themen/ ... ttoos.html
Also, für mich klingt da manches etwas unhygienisch. Da kommt bei mir der westliche Hygienefimmel durch. Aber in Zeiten von Aids und Hepatitis C vielleicht nicht ganz unbegründet.

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 10:43

So eine gewisse magische Komponente sehe ich bei mir auch. Immerhin ist der besagte Schützer der "Magier" unter den Buddhas schlechthin. Die Kraft ist schon da, insofern erwarte ich mir jetzt nicht eine besondere Kraft vom Tattoo selbst, die Kraft liegt ja immer im eigenen Geist. Aber eine energetische Fokussierung, eben gerade auf dem rechten Arm, erwarte ich mir schon, um den Ausdruck dieses Buddha noch klarer in die Welt bringen zu können.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Turmalin » 16. August 2014 10:55

also Voomi, dann kein soft- Tatoo? Oder doch- falls du mal zum Robenträger wirst. :giggle: .
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 14:22

Ich werde definif niemals Robenträger; ausserdem wäre das auf dem rechten Arm ja auch kein Problem. Aber dass ich bis zum Ende dieses Lebens den Kontakt zum tibetischen Buddhismus nicht verliere, da bin ich sicher. Also warum soft? ;) Wenn schon, denn schon...
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Turmalin » 16. August 2014 14:32

na, dann kannst du ja schon mal wen suchen, der es machen wird :mrgreen:
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 16:05

Hab ich schon, die Auswahl ist hier nicht sehr gross, aber da ist ein Studio das für gute und saubere Arbeit bekannt ist...

Der einzige Hinderungsgrund könnte noch der Preis sein. Das Motiv ist nicht extrem aufwändig, und soll auch nicht riesig gross werden, aber es ist auch nicht ganz banal und hat Verläufe und Schattierungen.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 16:11

Das ist der untere Teil, das HUNG, so wie ich es in etwa haben will auf dem Oberarm. Die Ränder werden etwas sauberer, glatter, habe es nur gerade schnell mal grob freigestellt...
Dateianhänge
hung.png
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 16:25

Hier sieht man, wie ich das Schützergesicht auf die Schulter haben will, so dass der Kopf rund und plastisch wirkt. Mein Bild ist aber viel simpler und größtenteils Schwarz. Nur die Augen sind Dunkelblau. https://www.facebook.com/14615297886474 ... =1&theater
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Tobias » 16. August 2014 19:03

Interessante Idee,
wieso eigentlich gerade Hung?

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 20:50

Das ist die "Keimsilbe" der Schützer, könnte man sagen.... Es steht symbolisch für die Tatkraft der Buddhas.Insbesondere im Bereich des Nirmanakaya.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Tobias » 16. August 2014 20:59

Ok

ich dachte Hung wäre die Keimsilbe der Sprache. Im Sinne von Om Ah Hung (Körper Geist und Sprache)

Aber vielleicht gibt es da mehrere Interpretationen.

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Ipek » 16. August 2014 21:31

voom hat geschrieben:Ich werde definif niemals Robenträger; ausserdem wäre das auf dem rechten Arm ja auch kein Problem. Aber dass ich bis zum Ende dieses Lebens den Kontakt zum tibetischen Buddhismus nicht verliere, da bin ich sicher. Also warum soft? ;) Wenn schon, denn schon...


Das solltest Du nicht ausschließen,mit gewissen Erfahrungen kommt ein fast unstillbarer Wunsch nach Ordiniation.Imgrunde: Die Möglichkeit der Vertiefung der ( geistigen ) Abgeschiedenheit.Ich selber würde mir auch kein Mantra stechen lassen.Da bin ich irgendwie "vorsichtig" so mit "heiligen Silben",selbst in Papierform.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 16. August 2014 23:10

OM ist Geist (Dharmakaya)
AH ist Rede (Samboghakaya)
HUNG (tib) / HUM (skt) ist Körper (Nirmanakaya)
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Tobias » 17. August 2014 08:24

hallo
es scheint wirklich verschiedene Bedeutungen zu geben.

Hier ein Zitat von
Ngak'chang Rangdrol Dorje

OM, AH, HUNG – Dies sind die drei Kayas oder die drei Tore von Körper, Rede und Geist. OM ist der Nirmanakaya oder Tulku, gegründet auf Barmherzigkeit und Mitgefühl. AH ist der Sambhogakaya oder die Lichtheit. Dies ist die Güte des Nirmanakaya. HUNG ist das reine Gewahrsein dieses Zustandes.


Quelle:http://enricokosmus.wordpress.com/2010/07/08/das-sieben-zeilen-gebet-zu-guru-rinpoche/

Allerdings muss ich sagen dass ich Schwierigkeiten habe etwas biographisches über diesen Herren zu finden.

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 17. August 2014 09:44

Enrico übersetzt vor allem viel. Normalerweise müsste man sich die eigentliche Quelle anschauen. Ich finde die Zuordnung bei ihm aber höchst merkwürdig.

Edit: Alles zurück... Ich habe da zwei Sachen durcheinander gebracht. Was bei Enrico steht ist richtig.

Also:
OM - Körper, Nirmanakaya
AH - Rede, Sambhogakaya
HUNG - Geist, Dharmakaya

...ist richtig!
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Tobias » 17. August 2014 10:14

gut zu wissen.

Hat das jetzt einen Einfluss auf die Wahl deines Tatoos oder möchtest du immernoch das Hung?

Liebe Grüße
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 17. August 2014 10:50

Nein, daran ändert sich nichts, weil das HUNG immer noch die wichtigste Silbe der Schützer ist...
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Ayu » 17. August 2014 15:27

Hung ist ja auch "Herz". Herzgeist sozusagen. Das ist die Grundlage von't Ganze.

voom hat geschrieben:Hier sieht man, wie ich das Schützergesicht auf die Schulter haben will, so dass der Kopf rund und plastisch wirkt. Mein Bild ist aber viel simpler und größtenteils Schwarz. Nur die Augen sind Dunkelblau. https://www.facebook.com/14615297886474 ... =1&theater

Ich hoffe, Dein stilisierter Schützerkopf wird nicht so ähnlich aussehen, wie diese Raubkatze. Für meinen Geschmack ist dieses Beispieltatoo zu aggressiv-aufdringlich. Fände ich anstrengend bei einer Unterhaltung immer zwischen so einem Tatoo-Gesicht und dem echten Gesicht hin und her zu gucken. :)

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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 17. August 2014 16:45

Nein, ganz und gar nicht; nur halt dass das Gesicht auf der Rundung der Schulter sitzt... Dann aber eben viel simpler - stilisiert halt - und viel weniger Farben und Flächen.... Auch kommt nichts drumherum....
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon Turmalin » 17. August 2014 17:21

so oft sieht man ein Schulter- Tatoo auch nicht. Also jedenfalls das Gesicht wäre doch auch im Sommer noch von den Ärmeln des T- Shirts bedeckt. Oder es müsste eben brüll- heiß sein, dass man noch weniger an hat. Momentan z. B. ist es das nicht.
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Re: Buddhistisches Tattoo

Beitragvon voom » 17. August 2014 19:46

Ja, genau, so soll es sein - normalerweise vom T-Shirt verdeckt, da müsste ich schon ein Trägershirt oder Tanktop anziehen... Oder eben Oberkörper frei.... Was ich auch gerne mache wenn es warm ist...
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