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Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Einfache Fragen und Antworten (nicht nur) für Buddhismus-Neulinge

Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Buddhazork » 10. Juli 2015 23:27

Hallo Leute,

ich habe nun schon einiges über das Meditieren gehört und habe es auch schon einige male gemacht. In der Regel mache ich es so, dass ich mich auf eine Decke am Boden im Schneidersitz hinsetze, meine Augen schließe und auf meine Atmung achte und meine Gedanken einfach nur beobachte ohne ihnen eine Bedeutung zu geben. Danach fühle ich mich für etwa eine Stunde gut und habe eine friedliche Einstellung nur vergeht das relativ schnell.

Meine Frage ist nun: Was bringt einem die Meditation langfristig und wie schnell werden die Ergebnisse sichtbar? Muss ich bei meiner Art der Meditation etwas ändern oder mache ich etwas falsch?

Freue mich über Antworten! Mit freundlichen Grüßen Buddhazork!
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Tobias » 10. Juli 2015 23:53

hallo,

also erstmal würde ich empfehlen die augen offen zu halten geschlossene Augen kenne ich eher aus dem Yoga.

Du schreibst du hast ein friedliches Gefühl. Das ist doch schon mal was?Welche ergebnisse wünscht du dir denn? Was willst du erreichen?

Ein extrem wichtiger Punkt bei der Meditation ist die Integration der Meditation in den Alltag. Erst dann halten die Ergebnisse wirklich lange an.

Liebe Grüße
Tobias
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Buddhazork » 11. Juli 2015 00:00

Tobias hat geschrieben:Du schreibst du hast ein friedliches Gefühl. Das ist doch schon mal was? Welche ergebnisse wünscht du dir denn? Was willst du erreichen?

Dieses friedliche Gefühl, dieses Glück aber dauerhaft! Ich meditiere jetzt schon den vierten Tag täglich 10 Minuten und dieses Gefühl hält immer nur etwa 1 Stunde und danach verfalle ich wieder in Alltagsstress wie zum Beispiel: Du brauchst dies, du brauchst jenes um glücklich zu sein obwohl ich ja genau weiß, dass das nicht stimmt. Kurz gesagt: Ich wünsche mir von der Meditation langfristigen innerlichen Frieden, ich will Gefühle wie Angst, Hass oder Niedergeschlagenheit loswerden und ich will selbstbewusster und glücklicher werden (alles dauerhaft.) Ist das mithilfe von Meditation möglich?
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Tobias » 11. Juli 2015 00:08

Ja das ist möglich. Jedoch sollte man an einem bestimmten punkt sich nicht mit meditation begngügen. Egal in welcher buddhistischen Tradition buddha lehrte immer richtiges denken richtiges handeln und richtiges meditieren. buddhismus führt also dazu dass eine gewisse ethik ausgebildet wird.

Liebe Grüße
Tobias
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon raterZ » 12. Juli 2015 15:30

grundsätzlich: je mehr du meditierst, desto mehr bringt es dir ;)
da es aber darum geht tiefe konditionierungen des geistes zu ändern, braucht es viel zeit und geduld.
- meine Aussagen bezüglich des Vajrayanas beziehen sich größtenteils auf eigene Erfahrung -
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Ypsen » 12. Juli 2015 15:53

Lieber Buddhazork
Auch beim Meditieren gilt wie bei allem andern; Übung macht den Meister.
Wobei das Integrieren in den Alltag das Ziel ist.
Sogyal Rinpoche sagt, Meditieren ist das Trockenschwimmen, die Integration in den Alltag ist das richtige Schwimmen im Wasser.

Liebe Grüsse

Ypsen
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Igor » 14. Juli 2015 10:33

Das ist wirklich sehr seltsame Frage: "Was bringt die Meditation?" Nichts. Eigentlich, eigens, per se----wirklich nichts. Aber wenn man von ihr etwas konkrete erwartet, dann man sei am Holzweg. Total. Ich meditiere nicht nur etwas zu erreichen oder zu erlangen, ich kann es nichts anders. Das ist wie der Weckruf im meinem Herzen. "Wie schnell?" *lol'. Das ist keine Kohle, und keine Leistung dazu.
Wenn ich richtig die Worte von Jesus erinnere, er sagt, was ihr habt, ich nehme von euch weg, wenn ihr nichts habt, dann ihr noch mehr bekommt. Das ist typisch buddhistische Einstellung.

LG.


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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Sherab Yönten » 15. Juli 2015 09:09

Buddhazork hat geschrieben:Meine Frage ist nun: Was bringt einem die Meditation langfristig und wie schnell werden die Ergebnisse sichtbar? Muss ich bei meiner Art der Meditation etwas ändern oder mache ich etwas falsch?


Hallo Buddhazork und herzlich willkommen im Forum :)

Diese Form der Meditation bringt vor allem Geistesruhe.
Ich würde nicht auf "schnelle" Ergebnisse hoffen, sondern mit Geduld weiter meditieren.
Du schreibst ja selbst "Langfristig".

Wie Tobias schon sagte hört die Meditation nicht auf wenn man das Sitzkissen verlässt.
Es ist wichtig, die Geistesruhe in den Alltag zu übertragen. Dabei kann es helfen, sich auch mit
buddhistischer Ethik und Weisheit zu beschäftigen. Denn Ethik, Meditation und Weisheit sind
die drei Eckpfeiler im Buddhismus.

Die letzte Frage wäre eine Frage für einen Lehrer.
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon voom » 15. Juli 2015 15:01

Das einzige was mich in diesem Thread gestört hat, war dass es bei Florian so klingt, als sei Meditation "falsch" wenn sie nicht die Jhanas durchläuft, wie es im Theravada gemacht wird. Bitte stellt doch solche spannenden Dinge einfach als "so macht man es in jener Tradition" und "so macht man es in dieser Tradition". Das in richtig und falsch zu beurteilen ist nicht richtig und bringt niemanden weiter.

Tatsächlich ist es doch ein entscheidender Unterschied zwischen Theravada und Tantra der sich hier zeigt: im Tantra bezieht man alles in die Meditation mit ein, die Welt, die Sinne, die Emotionen usw. In den meisten Visualisierungen aktiviert man sogar bewusst viele Sinne und integriert sie in die erleuchtete Wahrnehmung: die Stimme, das innere und äußere Sehen, das Taktile durch die Mala usw.

Die Versenkungsstufen (Jhanas) im Theravada würde ich gerne ausführlicher Diskutieren, aber eben in einer Form gleichberechtigter Begegnung, nicht als Versuch, richtig und falsch zu definieren!
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Magnetar » 15. Juli 2015 16:17

voom hat geschrieben:Das einzige was mich in diesem Thread gestört hat, war dass es bei Florian so klingt, als sei Meditation "falsch" wenn sie nicht die Jhanas durchläuft, wie es im Theravada gemacht wird. Bitte stellt doch solche spannenden Dinge einfach als "so macht man es in jener Tradition" und "so macht man es in dieser Tradition". Das in richtig und falsch zu beurteilen ist nicht richtig und bringt niemanden weiter.

Ich denke, hier muss man differenzieren: Eine Meditationssitzung ist natürlich nicht automatisch "falsch", wenn die Jhanas nicht erreicht oder angestrebt wurden. Aber, und das ist wichtig, mit der vierten edlen Wahrheit, dem achtfachen Pfad, hat der Buddha definiert, was nötig ist, um das Leiden zu beenden. Und "richtige Sammlung", das sind die vier Jhanas.

Die Jhanas sind nach meinem Verständnis deshalb nicht die Antwort auf die Frage, wie man es "in jener Tradition" macht, sondern darauf, wie die Sammlung von jemandem aussieht, der den Weg zum Ende des Leidens betreten und entfaltet hat.

voom hat geschrieben:Tatsächlich ist es doch ein entscheidender Unterschied zwischen Theravada und Tantra der sich hier zeigt: im Tantra bezieht man alles in die Meditation mit ein, die Welt, die Sinne, die Emotionen usw. In den meisten Visualisierungen aktiviert man sogar bewusst viele Sinne und integriert sie in die erleuchtete Wahrnehmung: die Stimme, das innere und äußere Sehen, das Taktile durch die Mala usw.

Die "richtige Achtsamkeit" des achtfachen Pfades, die inhaltlich den vier Grundlagen der Achtsamkeit entspricht, bezieht auch "alles" mit ein, aber "anders".

Da es auch Theravadins gibt, die die Jhanas für "optional" halten bzw. sich darüber streiten, was die Jhanas überhaupt sind, verläuft die Trennlinie nicht "bloß" zwischen Traditionen.
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Buddhaghosa » 15. Juli 2015 18:43

Magnetar hat geschrieben:Da es auch Theravadins gibt, die die Jhanas für "optional" [halten] ...


Dies ist schon falsch, weil ungenau formuliert. Für keinen Theravadin sind die Jhana optional, die Frage ist wann jhana und welche jhana. Die Notwendigkeit von lokuttara jhana wird wohl kein Theravadin anzweifeln. Allein an diesem kleinen Beispiel sieht man, wie komplex die ganze Sache ist und in einer Diskussion wird. Daher ist dies

voom hat geschrieben:Die Versenkungsstufen (Jhanas) im Theravada würde ich gerne ausführlicher Diskutieren ...


eigentlich nur sinnvoll möglich mit guten Textkenntnissen der Sutra und theravadischer Kommentarliteratur. Ich habe hier http://tsurezuregusa.de/samadhi-und-jha ... uddhismus/ und hier (insbesondere die Kommentare) http://tsurezuregusa.de/hardcore-jhana-im-suttanta/ versucht einen ersten kurzen Einblick in die Thematik zu geben. Ich bin nicht mehr 100% zufrieden, aber als Einstieg taugt es noch.

Gruß
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon voom » 15. Juli 2015 18:45

Mir ging es darum, dass es auf der einen Seite typisch für tantrische Meditation ist, die Sinne und Sinneseindrücke mit einzubeziehen um sie zu transzendieren, während bei einer stufenweisen Versenkung im Sinne der Jhanas immer tiefere Versenkung unter einem zunehmenden Abstand von den Sinneseindrücken erreicht wird. Das sich das auf den meditativen Wegen nicht grundsätzlich ausschliesst sehe ich auch so. Aber es wird auf Teilabschnitten vielleicht ein unterschiedlicher Fokus gesetzt und dann ist der Ansatz jeweils phasenweise ein anderer.
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon voom » 16. Juli 2015 15:04

Aus 1 mach 3 ;) Da es ein Anfängerthread ist habe ich ihn auseinandergenommen und einmal das Nebenthema "Augenoffenheit bei der Meditation" ausgegliedert sowie ein paar Metakommentare in die Sandbox verschoben.

@Buddhazork: Die Frage von Sherab Yönten ist jetzt verschoben worden: wir haben uns ja Gedanken gemacht, ob unsere teilweise etwas spitzfindigeren Diskussionen für das Verständnis unserer Antworten irritieren, oder ob Du hier ihm Thread was für Dich mitnehmen konntest. Wie Du siehst sind hier Leute aus ganz verschiedenen Traditionen und so gibt es auch viele Ansichten, was einerseits spannend ist, weil es einen Überblick gibt, aber dafür fehlt eine klare Linie die eine eindeutig Orientierung leichter macht. Wie geht es Dir jetzt mit den Antworten? :)
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Ypsen » 17. Juli 2015 00:12

Igor hat geschrieben:Das ist wirklich sehr seltsame Frage: "Was bringt die Meditation?" Nichts. Eigentlich, eigens, per se----wirklich nichts.


Ja dann ist Meditation reine Zeitverschwendung.
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon raterZ » 17. Juli 2015 02:16

stimmt. auf pali heißt meditation "bhavana", was so viel wie "einüben" bedeutet. d.h. man übt bewusstseinszustände bestimmter art ein mit verschiedenem zweck, bspw. liebevoller mit seiner umwelt und sich selbst zu werden, oder um die leerheit der dinge (und sich selbst) zu erfahren.
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Re: Was bringt einem die Meditation und wie schnell?

Beitragvon Buddhaghosa » 17. Juli 2015 11:34

Ich kenne bhāvanā eher als kultivieren, entfalten. Und hierzu gehört dann nicht nur die reine Meditation. Mir gefällt sehr gut, was Glenn Wallis dazu schreibt:

„I imagine that when Gotama, the Buddha, chose this word [bhavana] to talk about meditation, he had in mind the ubiquitous farms and fields of his native India. Unlike our words ‚meditation‘ or ‚contemplation,‘ Gotama’s term is musty, rich, and verdant. It smells of the earth. The commonness of his chosen term suggests naturalness, everydayness, ordinariness. The term also suggests hope: no matter how fallow it has become, or damaged it may be, a field can always be cultivated — endlessly enhanced, enriched, developed — to produce a favorable and nourishing harvest“ (Wallis 2009, S. 7).


Ein anderer Begriff für meditieren ist auch jhayeti, woraus sich jhana ableitet.

Gruß
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