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Was ist ein Yidam

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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 20:06

Schwerpunkt in der Nyingma Tradition da in klammern gesetzt?
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon chalee » 26. Januar 2016 20:13

ja, Nyingma-Tradition in Klammern gesetzt, da sich die Schulen des Vajrayana aufgliedern in noch weitere Schulen, ich aber mich dieser alten Schule des tantrischen Meisters Padmasambhava verbunden fühle.
lg
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 20:23

chalee hat geschrieben:ja, Nyingma-Tradition in Klammern gesetzt, da sich die Schulen des Vajrayana aufgliedern in noch weitere Schulen, ich aber mich dieser alten Schule des tantrischen Meisters Padmasambhava verbunden fühle.
lg
chalee


Und wie bringst du das mit dem göttlichen zusammen?

Warum ich frage liegt daran das ich selbst auch einiges zusammen bringe was man in anderen schriften als göttlichen oder gottesbewusstsein bezeichnet mit was sich im buddhismus findet.

Verstehe auch die reaktionen der Admins nicht...
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Buddhaghosa » 26. Januar 2016 20:32

Hallo,

Tobias hat geschrieben: Der Buddha hat ja einen Schöpfergott nicht ausgeschlossen sondern sich lediglich nicht dazu geäußert.


dass der Buddha einen Schöpfergott annahm, kann eigentlich ausgeschlossen werden. Im Digha-nikaya spricht er über die Genesis und auch wie sich einer der Brahma fälschlicherweise für einen Schöpfergott hält.

Gruß
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon chalee » 26. Januar 2016 20:40

asoka hat geschrieben:Und wie bringst du das mit dem göttlichen zusammen?


ist Buddha nicht auch irgendwo Gott in uns, der nur erweckt werden muss?
lg
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Turmalin » 26. Januar 2016 20:42

chalee hat geschrieben:
asoka hat geschrieben:Und wie bringst du das mit dem göttlichen zusammen?


ist Buddha nicht auch irgendwo Gott in uns, der nur erweckt werden muss?
lg
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nein, der Buddha ist nicht Gott. Der Buddha ist nicht der Schöpfer der Welt und nicht allmächtig. Er ist nicht der, der über unser Schicksal entscheidet.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Buddhaghosa » 26. Januar 2016 20:47

Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Sherab Yönten » 26. Januar 2016 20:51

Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian



Hallo Florian,

aber für Dich gilt schon: Wer den Weg des Buddha geht, der hat die Möglichkeit ein Buddha zu werden ?
"Im Buddhismus gibt es keinen Punkt. Im Buddhismus gibt es immer ein weil."

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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 20:52

chalee hat geschrieben:
asoka hat geschrieben:Und wie bringst du das mit dem göttlichen zusammen?


ist Buddha nicht auch irgendwo Gott in uns, der nur erweckt werden muss?
lg
chalee


Nein Buddha steht über götterwelten.

Wenn du eher auf das bewusstsein hindeuten möchtest was auch gottesbewusstsein bezeichnet wird würde ich mitgehen.

Denn ich betrachte Gottesbewusstsein, Krishnabewusstsein ... und eben Buddhabewusstsein als eins und nur verschieden in ihrer Erklärung und Darlegung.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 20:53

Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian


Da bin ich dabei wir sind in ihm.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon chalee » 26. Januar 2016 20:56

hallo Turmalin,
so meinte ich das auch gar nicht :scratch:
ich sehe Gott nicht als Schöpfergott von allem! Ich glaube nicht, dass es soetwas wie einen Urschöpfer gibt!! Sondern, dass in uns selbst evtl. viel göttliches steckt. Ich meine damit, dass wir alle ein Teil sind vom Ganzen (wie immer man dieses Ganze bezeichnen möchte).
lg
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Tobias » 26. Januar 2016 20:57

Buddhaghosa hat geschrieben:Hallo,

Tobias hat geschrieben: Der Buddha hat ja einen Schöpfergott nicht ausgeschlossen sondern sich lediglich nicht dazu geäußert.


dass der Buddha einen Schöpfergott annahm, kann eigentlich ausgeschlossen werden. Im Digha-nikaya spricht er über die Genesis und auch wie sich einer der Brahma fälschlicherweise für einen Schöpfergott hält.

Gruß
Florian



Ich finde das sutra leider nicht auf deutsch.

Ich glaube aber man muss mit den Begriffen sehr exakt sein. Es gibt ja den Unterschied zwischen einem Schöpfergott und einem Schöpfungsprinzip. Wenn man z.B. die volle Einsicht in das Karma (die Welt) Also ein Zustand des Erwacht seins, dann wäre man auch in der Lage seine Umwelt so zu formen wie man sie möchte. Man könnte Welten(Buddhaländer) erschaffen aus dieser Perspektive gibt es durchaus die Möglichkeit der eigenen Schöpfung. Aber das ist natürlich etwas ganz anderes als im Christentum

Liebe Grüße
Tobias
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Buddhaghosa » 26. Januar 2016 20:59

Sherab Yönten hat geschrieben:
Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian



Hallo Florian,

aber für Dich gilt schon: Wer den Weg des Buddha geht, der hat die Möglichkeit ein Buddha zu werden ?


Ja klar, wer das möchte hat auch die Möglichkeit. Allerdings war das"Hauptziel" des Gautama Buddha für seine Nachfolger nicht die Buddhaschaft sondern die "einfache" Heiligkeit als Arahant.

Gruß
Florian

PS und natürlich gilt für mich auch nicht, dass wir in Buddha sind.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 21:04

Buddhaghosa hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian



Hallo Florian,

aber für Dich gilt schon: Wer den Weg des Buddha geht, der hat die Möglichkeit ein Buddha zu werden ?




PS und natürlich gilt für mich auch nicht, dass wir in Buddha sind.


Naja das ICH steckt ja erstmal im Buddha in der Idee man könnte Buddha werden.
Findest du ihn töte Buddha.
Zuletzt geändert von asoka am 26. Januar 2016 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon chalee » 26. Januar 2016 21:05

aber sind wir nicht alle Buddhanaturen? die erweckt werden müssen, um zu einem Buddha zu werden?
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 21:11

chalee hat geschrieben:aber sind wir nicht alle Buddhanaturen? die erweckt werden müssen, um zu einem Buddha zu werden?


Müssen nicht können.

Nach meinem Verständniss ist das Vajrayana mit den Buddhanaturen.

Theravadha nimmt nicht den Weg durch den Vergnügungsparkt sondern den direkten.

Und Zen garkeinen sondern last das Ziel zum Weg werden.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon voom » 26. Januar 2016 21:13

Buddhaghosa hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian



Hallo Florian,

aber für Dich gilt schon: Wer den Weg des Buddha geht, der hat die Möglichkeit ein Buddha zu werden ?


Ja klar, wer das möchte hat auch die Möglichkeit. Allerdings war das"Hauptziel" des Gautama Buddha für seine Nachfolger nicht die Buddhaschaft sondern die "einfache" Heiligkeit als Arahant.

Gruß
Florian

PS und natürlich gilt für mich auch nicht, dass wir in Buddha sind.

Florians Sichtweise (dem Theravada entsprechend) und die Mahayana / Vajrayana - Sichtweise unterscheiden sich da ja, wie wir schon des öfteren festgestellt haben. Man könnte sagen, auf Tantra-Ebene ist Buddha(natur) in uns und wir sind Teil von "Buddha". Ungetrennt. Was man ja in den vielen Meditationen auch ständig symbolhaft visualisiert, wo man in das Herz eines Buddha springt oder ein Buddha sich in Licht auflöst und mit uns verschmilzt. Auf der Dzogchen / Mahamudra-Ebene geht man davon aus, dass es von Anfang an dem Wesen nach nie eine Unterscheidung zwischen "Buddha" und "wir" gegeben hat.
"Die tägliche Praxis des Dzogchen ist einfach das tägliche Leben selbst.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon voom » 26. Januar 2016 21:15

Müssen nicht können.

"Können", nicht "müssen"?

Theravadha nimmt nicht den Weg durch den Vergnügungsparkt sondern den direkten.

Na ja eher den Weg drumherum, Vajrayana ist wohl der direkteste Weg und - in diesem Bild - Tantra wäre der "Vergnügungspark"

Und Zen garkeinen sondern last das Ziel zum Weg werden.

Den Weg zum Ziel werden?
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon asoka » 26. Januar 2016 21:34

voom hat geschrieben:
Müssen nicht können.

"Können", nicht "müssen"?

Theravadha nimmt nicht den Weg durch den Vergnügungsparkt sondern den direkten.

Na ja eher den Weg drumherum, Vajrayana ist wohl der direkteste Weg und - in diesem Bild - Tantra wäre der "Vergnügungspark"

Und Zen garkeinen sondern last das Ziel zum Weg werden.

Den Weg zum Ziel werden?


Das müssen von mir wurde gewählt da chalee das müssen verwendet.

Also man muss nicht sondern kann natürlich. ;)
Und ob Theravadha drumherum geht würde ich nicht sagen den das Ziel ist ja nicht eines Bodhisattva.

Und zum Thema Zen.
Ja der Weg wird zum Ziel.

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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Turmalin » 26. Januar 2016 22:22

chalee hat geschrieben:so meinte ich das auch gar nicht :scratch:
ich sehe Gott nicht als Schöpfergott von allem! Ich glaube nicht, dass es soetwas wie einen Urschöpfer gibt!! Sondern, dass in uns selbst evtl. viel göttliches steckt. Ich meine damit, dass wir alle ein Teil sind vom Ganzen (wie immer man dieses Ganze bezeichnen möchte).

ich finde es o.k. wenn man das so verwendet, also "das Göttliche" so meint. Als Buddhist. Besonders wenn man mit Menschen redet, die den non-dualen Geisteszustand eben als "das Göttliche in uns" bezeichnen.
Man kommt manchmal nicht so gut rüber wenn man die logischen Gedankenführungen zur nicht-Existenz eines Schöpfegottes aus dem Boddhicharyavatara zitiert. Das ist hier in Europa nicht immer so heilsam.
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Sherab Yönten » 27. Januar 2016 08:23

voom hat geschrieben:Florians Sichtweise (dem Theravada entsprechend) und die Mahayana / Vajrayana - Sichtweise unterscheiden sich da ja, wie wir schon des öfteren festgestellt haben.


Eigentlich habe ich in dieser Aussage eine Ähnlichkeit zwischen den Traditionen festgestellt und keinen Unterschied:

Buddhaghosa hat geschrieben:Ja klar, wer das möchte hat auch die Möglichkeit.


Denn diese Möglichkeit (Potential), ein Buddha zu werden, ist doch nichts anderes als die Buddhanatur von der im Lamrim geredet wird (ich meinte nun nicht die Tantra Ebene und auch nicht Dzogchen).
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Re: Was ist ein Yidam

Beitragvon Samten » 27. Januar 2016 08:59

Buddhaghosa hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Buddhaghosa hat geschrieben:Moin,

Für mich gilt zusätzlich, das Buddha nicht irgendwo in uns ist.

Gruß
Florian



Hallo Florian,

aber für Dich gilt schon: Wer den Weg des Buddha geht, der hat die Möglichkeit ein Buddha zu werden ?


Ja klar, wer das möchte hat auch die Möglichkeit. Allerdings war das"Hauptziel" des Gautama Buddha für seine Nachfolger nicht die Buddhaschaft sondern die "einfache" Heiligkeit als Arahant.

Gruß
Florian

PS und natürlich gilt für mich auch nicht, dass wir in Buddha sind.


naa.. der Erwachte is wohl in dir...wenn du schon für ihn Sprichst.....lol
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