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Wellness-Buddhismus

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Wellness-Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 1. März 2016 10:04

Wellness Buddhismus verstehe ich so: Es ist das Ziel, dass es mir besser gehen soll. Oder dir. Dem an sich existierenden Selbst, und getrennt davon dem anderen an sich existierenden Selbst. Es ist also kein Buddhismus. Shamatha-Meditation kann dazu gebraucht werden, bzw missbraucht, wenn man glaubt, man würde buddhistische meditieren auf diese Weise.
Dzongtsar Kyentse Rinpoche ist da extrem. Er sagt, es ist egal, ob man depressiv ist oder nicht. Wenn man ein besseres Leben erwartet, oder dass es einem besser geht durch den Buddhismus, dann sei man auf dem Holzweg. Im Gegenteil, ein Leben, was man "im Griff" hat wird unmöglich, wenn man sich auf den Weg begibt.
Ansonsten kenne ich viele andere Auffassungen von Meistern zu dem Thema. Manchmal habe ich das Gefühl es wird direkt versucht, Wellness-buddhistische Themen in buddhistische Teachings einfließen zu lassen.
Weil sonst alle wieder nach hause gehen?
Andererseits braucht man doch auch die Ebene, es sich besser gehen zu lassen. Ich denke, Dzongtsar Kyentse Rinpoche macht sich auch einen Tee, wenn er erkältet ist oder er lässt sich einen machen. Aber das ist eigentlich nur etwas selbstverständliches, solche Beratung bekommt man überall. Was man in welches Situtation machen kann, damit es einem selbst oder jemand anderem besser geht. Es ist doch eigentlich nicht Teil der buddhistische Lehre, oder?
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon voom » 1. März 2016 14:32

Ich denke was den Buddhismus angeht, haben beide recht: erst ist es sehr wahrscheinlich, dass es einem vllt. sogar noch schlechter geht. Schon deswegen, weil man auf einmal eine hohe Erwartung hat und diese nicht so eintrifft. Das typische Bild dafür: wenn ich einen Gartenteich vor dem Umkippen bewahren will, muss ich vielleicht allen möglichen Unrat rausfischen. Dabei wirble ich eine Menge Schlamm und Dreck auf und es wird erstmal noch sehr viel trüber. Dafür wird es dann aber nach der Aktion klar wie nie zuvor, wenn der Unrat raus ist und sich der restliche Schlamm wieder gesetzt hat. Solange der Teich aber lebendig bleiben soll, braucht es ein gewisses Maß an Schlamm. Sozusagen gesunden Schlamm. Das ist das, wo die Lotusblüte drin wurzelt und wovon sie sich ernährt.

Buddhismus zielt nicht primär darauf ab, dass es einem besser geht und nicht spezifisch auf die Heilung eines Symptoms oder Bankkontos. Aber die Praxis führt dazu, dass es einem besser geht, selbst wenn das Symptom noch da oder das Bankkonto noch leer ist. (Gleichmut usw.) Ob sich die Umstände selbst verbessern ist eine Frage auf einer anderen Ebene.

Wellness-Buddhismus ist es dann, wenn bedingte Ziele direkt angestrebt werden. Aus buddhistischer Sicht ist das nicht schlecht oder falsch, aber untergeordnet. Eben wie ich als Buddhist durchaus pragmatisch durchs Leben gehen kann und versuche, an den Umständen etwas zu verbessern. Solange ich dabei das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verliere.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 1. März 2016 15:07

Das überschneidet sich finde ich. Themen wie MBSR sind Buddhismus und Wellness Buddhismus gleichzeitig. Wellness Buddhismus ist ein Nebenprodukt aus dem ernsthaften Praktizieren des Buddhismus :mrgreen:
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 1. März 2016 16:09

Was für Themen? MBSR?
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon voom » 1. März 2016 16:16

MBSR wird halt auch komplett ohne buddhistische Ethik und Zielsetzung gemacht und gelehrt. Dann mag es aus den buddhistischen Methoden hervorgegangen sein, ist aber im eigentlichen Sinne kein Buddhismus. Was ja auch beabsichtigt ist, wenn Achtsamkeitsübungen gegen Stress, Schmerzen usw. angeboten werden - man will ja dass die Leute davon profitieren, ohne einen religiösen Unterbau mitschlucken zu müssen.

Ich finde den Begriff "Wellness-Buddhismus" wenn er abwertend gemeint ist, aber auch unpassend. Ich finde man sollte unterscheiden zwischen medizinischer oder therapeutischer Anwendung, die wohl absolut im Sinne des Buddhismus sein dürfte, selbst wenn die Ethik nicht dazu gelehrt wird, und sowas wie "Yoga für gestresste Grossbank-Manager, damit sie besser die Gelder ihrer Bankkunden für Spekulationen verschleudern können", wo ausdrücklich gegen die buddhistische Ethik gehandelt wird. Das eine ist mitfühlende Nutzung auf bedingter Ebene, das andere ist Missbrauch der Methoden.

MBSR?

Mindfulness Based Stress Reduction - Achtsamkeitsbasierte Stress-Reduktion
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 1. März 2016 16:54

Zumindest war es früher wohl gedacht, dass es eine Mischung aus verschiedenen Aspekten sein sollte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Kabat-Zinn

Viele MBSR Übungen haben heutzutage wohl nicht mehr viel mit dem zu tun was Kobat Zinn ursprünglich entwickelt hat.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Ayu » 2. März 2016 10:11

Dieser Wellness-Gedanke hat verschiedene Aspekte:

- "Möge es den anderen gut gehen."
Das ist ein Gedanke, der aus liebender Güte entsteht und das ist zu kultivieren. Es erweitert den Geist und das Herz. Was auch immer die anderen sich für'n Blödsinn wünschen, sollen sie es bekommen! (Solange es niemandem schadet.) Denn erst wenn Sehnsüchte anfangen gestillt zu werden, wird der Geist frei für Einsicht.

- "Möge es hauptsächlich erstmal mir gut gehen"
ist buddhistisch gesehen die Wurzel allen Übels. Daraus allein erblühen Gier, Hass, Verblendung und das ganze Leid. So sagt der Lojong in einem seiner ersten Merksätze.

- Es gilt zu verstehen, dass alle Wesen sich nach Glück sehnen und dass dies ihnen auch von Herzen zu gönnen ist, dass aber andererseits jegliches Glück dieser Welt nur temporär ist. Weil es vergänglich ist, wird es das Leid des Verlustes nach sich ziehen. Ganz unweigerlich.
Deshalb ist solches sogenanntes Glück in Wirklichkeit Leid. Solange wir nach unserem Wohlergehen streben, hängen wir tief im Schlamassel fest und sind der Wirklichkeit gegenüber ignorant.
Das ist so ein Grunddings, was man begreifen muss, bevor man überhaupt Bodhicitta entwickeln kann.

- Bodhicitta führt zur Buddhaschaft, ist wie ein Schlüssel. Ein Buddha kann "den Wesen Glück" bringen, so ähnlich steht es in vielen Rezitationstexten. Wenn ich mich in diese Richtung entwickele, kann ich den anderen immer besser aus ihrem Schlamassel heraushelfen.

- Daher ist es ziemlich einerlei, was die anderen verstehen oder wonach sie streben. Sie wünschen sich Glück und sie sollen es haben. Wichtig ist, wie es um mich steht, wie weit ich wirklich in die Lehre eintauche, wieviel Mitgefühl ich wirklich praktiziere und empfinde...
Und inwieweit ich begreife, dass das alles hier kein "Vergnügungshain" ist.

Mögen alle Wesen die Ursachen des Glücks realisieren.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Sister Kinky » 2. März 2016 11:00

Ich sehe nichts Schlimmes dran, Menschen Achtsamkeit und Meditation ohne buddhistisches oder sonstiges Gedöns beizubringen.
Wer das regelmäßig praktiziert, verändert sich auf Dauer positiv. Und nicht wenige beginnen sich dadurch erst für Buddhismus o. Ä. zu interessieren.
Alle Religionen und alle Heiligen Schriften bergen ein Gewaltpotenzial. Deshalb brauchen wir eine säkulare Ethik jenseits aller Religionen.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 2. März 2016 11:38

Es ging mir nicht drum, Wellness-Buddhismus negativ zu bewerten. Nur abzugrenzen von Buddhismus.
Ich finde es auch als Einstieg gut wenn man z. B. Sammlung praktiziert. Als Ausgangspunkt zu nehmen, dass ich nicht weiter leiden will habe ich auch grade von Chamtrul Rinpoche gehört, dass das legitim sei. Es ist eben nicht die Mahayana Motivation, aber da man nun mal um sich kreist kommt es einem halt so in den Sinn. Man wacht ja nicht auf mit der Frage, wie ich heute den fühlenden Wesen helfen kann. Also kann das eigene Leid erst mal der Anlass sein sich sammeln zu wollen usw.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Samten » 2. März 2016 11:57

Turmalin,
hättest du ein "greifbares" Beisp.,was du mit Wellness-Buddhismus meinst?
"mögen die Früchte meiner Meditation zum Wohl aller fühlenden Wesen sein"
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Tobias » 2. März 2016 12:12

Turmalin hat geschrieben:Es ging mir nicht drum, Wellness-Buddhismus negativ zu bewerten. Nur abzugrenzen von Buddhismus.
Ich finde es auch als Einstieg gut wenn man z. B. Sammlung praktiziert. Als Ausgangspunkt zu nehmen, dass ich nicht weiter leiden will habe ich auch grade von Chamtrul Rinpoche gehört, dass das legitim sei. Es ist eben nicht die Mahayana Motivation, aber da man nun mal um sich kreist kommt es einem halt so in den Sinn. Man wacht ja nicht auf mit der Frage, wie ich heute den fühlenden Wesen helfen kann. Also kann das eigene Leid erst mal der Anlass sein sich sammeln zu wollen usw.


Kann es sein dass du einfach sekularen Buddhismus meinst?
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 2. März 2016 13:05

Samten hat geschrieben:Turmalin,
hättest du ein "greifbares" Beisp.,was du mit Wellness-Buddhismus meinst?

Einfach wenn gesagt wird, der buddhistische Weg hätte das Ziel, dass man ausgeglichener wird.
Im Unterschied zu dem Reden der Leute, die gleich auf die Auflösung des Selbst abzielen.
Oder eben Dzogtsar Khyentse Rinpoche der sagt, solange keine Verwirklichung da ist ist es egal, ob die Person ausgeglichen oder unausgeglichen oder depressiv oder nicht-depressiv ist. Das alles sein keine Kriterien für den buddhistischen Pfad sondern nur ob ein inhärent existierendes Selbst erfahren wird oder nicht.
Ich glaube ich wiederhole mich nur, oder?
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon voom » 2. März 2016 15:00

Ayu hat geschrieben:- "Möge es den anderen gut gehen."
Das ist ein Gedanke, der aus liebender Güte entsteht und das ist zu kultivieren. Es erweitert den Geist und das Herz. Was auch immer die anderen sich für'n Blödsinn wünschen, sollen sie es bekommen! (Solange es niemandem schadet.) Denn erst wenn Sehnsüchte anfangen gestillt zu werden, wird der Geist frei für Einsicht.

- "Möge es hauptsächlich erstmal mir gut gehen"
ist buddhistisch gesehen die Wurzel allen Übels. Daraus allein erblühen Gier, Hass, Verblendung und das ganze Leid. So sagt der Lojong in einem seiner ersten Merksätze.

Sehr wichtige Unterscheidung - den Maßstab, den man als Buddhist bei sich selbst ansetzt, sollte man nicht auf andere übertragen. Damit gibt man den Menschen den Raum, erstmal sie selbst sein zu dürfen und das ist die Basis für Offenheit einer Veränderung gegenüber. Die Geduld eines Bodhisattva ist grenzenlos. Da heisst natürlich nicht, dass man grenzenlos Zeit und Energie verpulvert, wenn sich jemand nicht entwickeln kann oder will. Da kommt dann die Unterscheidungsweisheit ins Spiel.
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 5. März 2016 14:11

Hier (ist sehr lesenswert, aber leider Online nicht verfügbar) kritisiert mal ein Psychologe den negativen Aspekt von "Meditation" (im Sinne vom Wellness Buddhismus):

https://www.psychologie-heute.de/das-he ... um_glueck/

Er wurde u.a. gefragt wie man einen guten Meditationslehrer finden würde.

Seine Antwort fand ich sehr sympathisch: "Gehen Sie in ein buddhistisches Zentrum !" ;)
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Re: Wellness-Buddhismus

Beitragvon Erde » 24. Oktober 2016 11:15

Buddha hat alle Menschen als "im Geiste krank" beschrieben. Das hat mir mal ein Zenmeister gesagt. In sofern ist jeder Buddhismus "Wellness-Buddhismus!" :-D Ist doch eine Sache der Sichtweise. Ich kann eine Sache doch von verschiedenen Perspektiven aus betrachten und werde immer zu anderen Rückschlüssen kommen.

Aus meiner subjektiven Perspektive ist MBSR z.B. einfach nur eine Achtsamkeitspraxis, buddhistische Psychologie, losgelöst von Religion und angereichert mit Yoga Übungen. So wird sie meistens auch beschrieben. genauso wie DBT oder die Achtsamkeitspraxis von Thich Nhat Hanh. Seine Paxis wird von traditionellen Zen Buddhisten ja auch oft als "Buddhismus light" betrachtet. :-) Dabei erklärt Thich Nhat Hanh schon seit Jahren, das ihm gar nicht dran gelegen ist Buddhismus zu lehren, sondern eine "Achtsamkeitspraxis" für jedermann und jedefrau anzubieten, um Krieg und Gewalt in der Welt zu verhindern.
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