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Meditation -verwirrendes Ereignis

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Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 04:57

Ich hab geraten bekommen mit meiner frage hierher zu kommen :) hoffe ich hab nichts falsch gemacht Smile so ich bin erst seit kurzem Buddhist( Tibetischen)Schule/Linie noch unklar.
ich meditiere öfters umd bin dann heute(gestern) beim stöbern in unseren Schränke auf eine Kinder-Mediation (Karmapa-med.) gestoßen und war neugierig und hab sie ausprobiert . Bei dieser ging es im wesentlichen darum,sich Karmapa(wievielter war nicht angegeben) vorzustellen und wie dabei (durch verschi. Farben) er u Freude(herz),Stärke (Kopf), Nett sein /reden (Mund) in farbigen Lichtstrahlen zusendet. Zu jedem einzelnen noch best. Laute (hung,om,ah). Am Ende alle Strahlen auf einmal ("Karmapa tschenno" wdh.) auf jeden fall hab ich angefangen zu weinen(so was wie Freudentränen) in der Mitte der Mediation (nicht schluchzend ,einfach Tränen ) nach Ende fings richtig an ,ich hatte ein komisches nicht zu beschreibendes Gefühl und war irgendwie überwältigt. Ich weiß nicht , ob das jetzt daran lag ,dass die tränen für die aufgestauten Emotionen stehen ,die abfallen/vergossen werden oder was anderes(jemand eine Idee?) .aber an dem Tag ist nichts Passiert(ich denke nicht das es mit was anderem zu tun hat) aber das Gefühl war aber nicht traurig , während dem weinen war ich nicht traurig, eher freudig/entspannt und positiv (Umschreibung ). Ich bin jetzt verwirrt , vielleicht kann mir jemand sagen (der länger Buddhist ist/was ähnliches hatte) ,was so das war. Ich habe dieses Gefühl mit weinen noch nie in irgendeiner weise gehabt :D lieben dank an alle Antworten und Antworter :D und Entschuldigung für den langen Text. Wenn ich was vergessen haben sollte oder ihr noch fragen(auch zu mir) habt , keine Scheu :D und da ich schon dabei bin , falls jemand noch gute Seiten/Bücher über die Schulen/Linien wisst (ihr könnt auch über den Zen-B. Oder andere Vorschläge machen, ich bin für alles Mögliche in diesen Bereich offen /interessiere mich dafür :) danke schonmal
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:00

also erst mal zu der Sache mit dem Weinen: Ich habe das auch und das wollte ich da nicht schreiben. War mir irgendwie zu privat. Ich finde, es ist ein gutes Zeichen, dass du das hast, es zeigt, dass du nicht so im Kopf steckst. du kannst es so interpretieren, dass sich etwas löst. Oder so, dass es Berührtheit ist. Ich denke, das war ein Bild des 16. Karmapa, bei mir passiert es aber bei der Verbindung mit anderen Buddhas. Darauf kommt es aber nicht so an.

also mit einer Linie: ich gehöre auch zum tibetischen Buddhismus. Allerdings eben nicht zum Diamantweg. Die Frage ist ja auch, was man erreichen kann, welches Zentrum. Über den Tibetischen Buddhismus weiß ich über jede Richtung bescheid, da müsstest du halt einen Link schicken zu einem Zentrum in deiner Nähe. Man kann auch reisen, es gibt auch Zentren mit Übernachtungsmöglichkeiten, oder billigen Unterkünften in der Nähe. Trotzdem ist es natürlich billiger, wenn man etwas in der Nähe hat. Wenn du hier Fragen stellst, antwortet auf jeden Fall der Admin und da bekommst du schon mal Einblick in den tibetischen Buddhismus. Diese Übung, die du gemacht hast, spricht dich ja an und damit kannst du dich ja erst mal weiter beschäftigen.
Die Om Ah Hung- Zeichnung kannst du auch dir als Bild anschauen, eventuell auch lernen, auswendig zu zeichnen. Also wenn etwas geklappt hat, und ich deute das so, dann würde ich da schon mal ansetzen.
Auswendig lernen, wie die Übung geht, an welchen Körperstellen welches Zeichen kommt.... wie ich schon gesagt habe, kannst du auch den Dalai Lama dir vorstellen. Ohne Hut und Glocke, einfach so, wie man ihn kennt. :))
Mit einem Buch.. mhm, ich kenne für Anfänger nur: " Buddha und die Wissenschaft vom Glück" von Yongey Mignour Rinpoche. Er legt da Wert auf die Verbindung mit dem heutigen Wissenschaftsbild. Also es ist schon ein spezielles Buch. Tobias ( Admin) wird dir bestimmt noch ein anderes empfehlen.

Also ich war hauptsächlich in diesem Zentrum:
http://www.bodhicharya.de/wartung/index.html
hab grade gesehen, die bauen die Website grade um...
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:02

Ich kann noch keine links schicken , hab aber nur Karma-kagü Zentren (Stuttgart/Pforzheim)um mich und eine Art Orden :) wenn du das eingibst, wird's sehr sehr wahrscheinlich das richtige(einzige ) sein . Kannst du mit das mit dem Zeichen nochmal erklären ? Danke ,auch für den Buchvorschlag( hoffentlich Verstehe ich's , ich hab Problem bei wissenschaftlichen (sehr) Büchern und verstehs (als Teenager , der nicht so viele wissenschaftliche Begriffe /Fremdwörter weiß :) ganz lieben dank von mir :)
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:07

ach so, du bist noch jung. Also das empfohlene Buch liest meine Tocher,14 noch nicht. Verstehen würde sie es vielleicht, aber die Schule stresst sie so.
Hier sind die Zeichen:
http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/01e/28a/01e28af1-41ef-4085-bbd7-1893fee9bf8f

habe ich jetzt einfach gegooglet.
Also es heisst: Om Ah Hung. Du hattest die Reihenfolge falsch geschrieben auf gute Frage net. Ist eine kleine Sache, die richtige Reihenfolge zu wissen. Die Bilder kannst du angucken, ausdrucken und abpausen, oder abmalen, wenn du kannst- noch schwerer ist, sich ein Zeichen vorzustellen.
Der zweite Schritt wäre, sie sich an den richtigen Körperstellen vorzustellen.
Ich finde es eben gut, wenn ich höre, dass das Kagyu- Zentrum das unterrichtet und mein Lehrer aus Tibet auch. Dann hast du schon mal etwas, was du dann weitermachen kannst, egal, wo du hingehst. Außerdem ist deine eigene Erfahrung wichtig. Die Erfahrung, als du es das erste Mal gemacht hast ist deine eigene,das hast du nicht in einem Buch gelesen. Und ich habe dir gesagt, bei mir ist das auch so, und es ist sogar ein Zeichen, dass ich tiefer in der Meditation bin. Das heisst, es ist dein eigener Erfolg. jetzt weißt du schon mal, wenn du was neues ausprobierst, was eine Meditationserfahrung ist, die gut gelaufen ist. Es ist immer gut, wenn man an sich selbst glaubt.
http://stuttgart.shambhala.info/register.php?id=64978
hier ist noch eine Gruppe.
Videos von Sakyong Mipham Rinpoche sind auch gut. Vieles ist aber in Englisch.
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:09

Hab die Zeichen mit Absicht verraucht da ich auch die Reihenfolge von Kopf,Mund,herz durcheinandergebracht habe und damit man weiß, was wozu gehört
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Tobias » 3. November 2013 05:10

Hallo und herzlich Willkommen im Forum.
Na da hast du ja gleich zum Anfang ein interessantes Erlebnis gehabt, dass dich sicher überrascht hat.

Also wichtig ist, dass du dich gut gefühlt hast/nicht traurig warst.

Ein wirklich gutes Buch speziell über den tibetischen Buddhismus der eben auch alle Linien darstellt das gibt es nicht.

Bei der Wahl eines Zentrums hängt es eben sehr davon ab was in deiner Nähe ist.
Ich kann dir auch gerne helfen ein passendes Zentrum zu ermitteln wenn du mir deinen Wohnort bzw. die nächst größere Stadt in deiner Nähe sagst.

Ich würde das Erlebnis an deiner stelle schon auch als Hinweis nehmen. Nämlich als Bezug auf die Karma Kaguy Linie. Diese Linie ist sehr mit der Karmapa-Tradition verbunden.
Eine Liste mit den Zentren der Kagyu Linie findest du hier
http://www.kamalashila.de/index.php?opt ... =9&lang=de


Was die Literatur angeht
Also ein Buch was einen guten Überblick über die verschiedenen buddhistischen Linien gibt, das gibt es irgendwie nicht(ich kenne es zumindest nicht obwohl ich danach suchte)

Wegen deinem besonderen Erlebnis mit dem Karmapa wäre dieses Buch hier passend da es zumindest von der gleichen linie kommt und eine sehr gute meditationsanleitung bietet
Herzensunterweisungen eines Mahamudra-Meisters

liebe grüße
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:13

Danke :) Zentren bei mir in der Nähe sind die Karma-kagü Zentren in Pforzheim und Stuttgart, aber Pforzheim kann ich praktischer erreichen:)
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:15

nee, ich hab doch oben noch das Shamballa- Zenrum verlinkt. In Stuttgart Das ist Nyingma, wie wir. Das heisst es führt später zum Dzogchen, was wir praktizieren.

guck noch mal bitte auf gute frage net. Da schreibt jemand,als Antwort auf deine Frage, dass dein Erlebniss durch etwas kommt, was du aus früheren Leben kennst. Dieser Mensch ist ein Diamantwegler, das weiß ich. Und es gefällt mir nicht. Er will dir sofort einreden, dass deine Erfahrung ein Zeichen ist, dass du aus früheren Leben zur Kagyu- Schule gehörst. Diamantweg- kagyu- Schule natürlich. So reden sie immer. Er versucht also mit seinen wenigen Worten nicht, DICH zu stärken, sondern die Diamantweg- Zentren. Er will dich als künftiges Mitglied gewinnen. Daher empfehle ich diese Zentren nicht. Bzw ich empfehle insgesamt, an dich selbst zu glauben. Diese Erfahrung ist deine Erfahrung, die kannst du wiederholen auch wenn du in verschiedenen Zentren bist, oder in keinem.
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:20

Oke :D das mit link hab ich ja gesehen und dachte, dass Tobias das gesehen hat :D Ich kenne welche aus diesem Zentren und die versuchen das nie :D kannst du mit etwas genauer erklären, worum es bei Nyingma (Zentrum ) geht ? Den Kommentar hab ich mir angekuckt und ich werde deswegen nicht gleich dahinrennen. Aber ich bin eh noch offen für alle Linien :D hätte aber auch gerne ein Zentrum der Gelug-Schule gehabt . Mal schauen , ich guck mir beide mal an. Und danke für deinen Rat :D und das mit eher Mediation hätte mir vlt. Auch bei einer ähnlichen passieren können, mit dem dalai Lama dann oder so.

Also mit dem Nyingma(allgemein,wenn du willst aber auch Dzogchen) kurz von dir erklärt , ich weiß etwas darüber , aber eher oberflächlich :)
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:24

na, wenn die Diamantwegler nicht so kommen, dass es jetzt das Einzige sein muss, dann kannst du da ja auch erst mal hingehen.
ich hab in einem Nyingma- Zentrum angerufen, von dem ich noch nicht wusste, ob das was wird, daher hatte ich das noch nicht genannt. jetzt hab ich grade gehört, dass da schon Leute hinkommen, es liegt sehr abgelegen. jedenfalls ich hab schon gesagt, sie sollen mal eine einfache Meditation für Jugendliche auf ihre Website stellen.
http://palyul.eu/germany/
da kannst du auch anrufen,und fragen, wann das nun kommt. sie müssen momentan echt auf jeden eingehen, denn der Residenz- Lama aus Indien ist grade erst angekommen. Also auch zum Thema Vorstellung der Nyingma- Schule kannst du da sagen, das soll für Jugendliche sein. Wie gesagt, du bist nicht der Einzige, der das lesen wird.
Ich bin grade ganz happy, dass das anläuft,in diesem Zentrum, denn ich würde da gerne mit machen und dort wohnen.Very Happy Allerdings musst du ja auch bei mir vorsichtig sein- immer skeptisch sein, leider sind viele Leute in Gefahr, immer nur ihr Zentrum, ihre Linie im Auge zu haben. Dass das läuft... wegen des Finanzdrucks will jeder immer Leute gewinnen. Wer weiß, vielleicht werde ich auch so, wenn ich da erst mal wohne.Shocked Außerdem gibts auch noch 100 andere Arten von Spinnern unter Buddhisten. Shocked Bei tibetischen Meistern, die von den bekannten Linien legitimiert sind, ist es natürlich wahrscheinlicher, dass das keine Spinner sind, aber selbst die muss man prüfen

Also ehrlich gesagt, unsere Nyingma- Lehrer stehen schon den Gelug Lehrern auch nah und auch den Kagyu- Lehrern. Nur eben nicht dem Diamantweg. Da gibt es ein Problem:
http://de.wikipedia.org/wiki/Karmapa-Konflikt.
es folgen eben sehr viele dem Karmapa, den der Dalai anerkennt. Und nicht dem, den Ole vom Diamantweg anerkennt. Sich erst mal grob an alles zu halten, was dem Dalai folgt, kann ja nicht so falsch sein. Das währen denn eben alle Tibetischen Linien, denn es gibt hier auch die Kagyu- Linie die zu dem Karmapa gehört, der der geistige Sohn des Dalai ist. Der Karmapa Urgyen Thinley Dorjee ist die Hoffnung der Tibeter und vieler Buddhisten angesichts des Alters des Dalai Lama. Trotzdem lehrt Ole Nydahl vom Diamantweg alles von der Pike auf richtig, so wie er es vom 16. Karmapa gelernt hat.
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:26

Dzogchen ist die persönliche Praxis des Dalai Lama. Auch der junge Karmapa wir nicht nur von den Meistern seiner Linie unterrichtet ( Kagyu) , sondern auch von den hohen Meistern der Nyingma- Dzogchen- Schule. Wie z. B. von Khenchen Pema Sherab Rinpoche. In der Nyingma- Schule wird ein Stufenweg gelehrt, an deren Ende die Dzogchen- Lehren stehen. Viele Kagyu- Meister unterrichten offiziel Mahamudra, aber schreiben dann doch ein Buch über Dzogchen. So z. B. Dzogchen Ponlop Rinpoche. Unterrichtet in Kagyu- Zentren. ist ein bekannter Dzogchen- Meister und heisst auch so.
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:31

Und dieses Zentrum ist in Stuttgart ? Auf jeden fall danke schonmal Smile ich bin bei dem Zentrum im Text nicht mitgekommen
ist das schon da oder meinst du einer neuen Kurs und so ? Ich werd's mir mal anschauen :)

Hab mir die Seite angekuckt und war überrumpelt :) da standen tausend Sachen :) und die Termine sind na ja , unter der Woche hab ich gar keine zeit :) und die Sachen da, die es gibt , hab ich so etwas verstanden . Wo soll ich da hin, wenn ich so gut wie nichts über diese Linie weis ? Kann man da auch so mal kommen ohne eine bestimmte Veranstaltung,einfach wo die mir etwas mehr erklären (Linie) und was die so Machen ? Ich will nicht gleich auf alle Veranstaltungen , ich Brauch etwas zeit immer. :) aber danke für all die Mühe,die du dir da machst. Ich werd mal demnächst anrufen dort
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Turmalin » 3. November 2013 05:36

kannst dir doch noch Zeit lassen mit dem Zentrum. Erst mal sind wir ja hier. Wie ich schon privat schrieb, Tobias will eigentlich täglich reingucken. Die Shamatha- meditation sollte jetzt kommen von dem Tibetischen Lehrer im Palyul- Zentrum. Und von Tobias. Es gibt natürlich millionen Anweisungen im Internet für Einsteiger- meditation. Aber ich hab gesagt, es soll verfasst sein von dem Tibetischen Lehrer. Dass man weiß, dass es buddhistisch ist. Was Tobias schreibt, ist auch immer rein buddhistisch. Das ist alles aus Büchern legitimiert. Denn irgendwelche Anweisungen gibt es ja genug im Internet zu finden.
Shamballa gehört einfach zum offiziellen Buddhismus. In dieses Zentrum kommt zwar kein tibetischer Meister, glaube ich, aber du kannst ja später zu einem tibetischen Lehrer fahren. Shamballa ist unter Leitung eines sehr bekannten Meisters, der aber in Amerika lebt. Er ist so zweithöchste Liga- und eben komplett von der höchsten Liga legitiemiert. Eingesetzt vom damaligen Oberhaupt der Nyingma. Dieser Meister war auch der Lehrer von den Lehrern, die in dem anderen Zentrum sind, was ich gerne aufbauen möchte. Also Palyul. Da kann man übernachten. Fahren kostet was. Daher erst mal Shamballa- Zentrum, was eben den gleichen Background hat. Shamballa ist eine Richtung, die auch noch etwas eigene Ideen lehrt. Aber die sind eben nicht abweichend, oder sind nicht angefochten. Klar kann ein einzelner Meister auch mal was erzählen, was noch nie erzählt wurde. Es ist alles etwas streng, durch dieses hierachische System. Das ganze dient dazu, dass die Lehren original weitergegeben werden. Und beugt dem vor, dass Leute sich an selbsternannte Lehrer hängen.

http://stuttgart.shambhala.info/
das Shamballa- Zentrum in Stuttgart

Video von Sakyong Mipham
http://www.youtube.com/watch?v=4RZy-uITowY
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon voom » 3. November 2013 05:42

Hallo Ihr Lieben, :)

ich war früher auch sehr aktiv in einem Diamantweg-Zentrum und habe mich dann irgendwann "frei gemacht" von allen Linien und Schulen. Das geht aber sicher nicht von Anfang an, da braucht man erstmal etwas Erfahrung mit den Grundlagen.
Dass man bei einigen Diamantweglern ein gewisses "Missionarsverhalten" findet, ist leider wahr. Sowas liegt meist daran, dass jemand selbst nicht überzeugt ist und sich auf diese Weise selbst überzeugen will. Wink Ich würde sagen, dass wenn man mit den Leuten im Zentrum gut klar kommt, man in den Diamantwegzentren auf jeden Fall eine gute Grundlagenschulung bekommen kann.
Die verlinkten Zentren unter "Kamalashila" beziehen sich auf einen Teil der Kagyu-Linine, die sich von Ole Nydahl losgesagt hat, aber trotzdem im engesten Sinne Kagyu ist. Also schauen, was das Herz so sagt, dem Rat hier aus dem Thread kann ich mich nur herzlichst anschliessen! ;)

Die (Kinder-)3-Lichter-Meditation ist zwar die Kernmeditation der Diamantwegszentren - und ich habe so eine Erfahrung nach meiner ersten 3-Lichter-Medi auch gemacht, wie Du, ich fühlte mich wie "nach Hause gekommen" und als würde ich etwas wieder aufnehmen, was mir nur allzu vertraut ist.

Aber auch wenn das eine Meditation vom Diamantweg ist, so ist doch die Zuflucht, die man darin nimmt 1. zum 16. Karmapa, und auf den beziehen sich jenseits aller Streitigkeiten um den 17., sehr viele Zentren und Gruppen, die nicht von Lama Ole unterrichtet werden. Und 2. ist Karmapa ein Spiegel für Deinen eigenen Buddhageist. Du kannst dieses Erlebnis also auf mehreren Ebenen betrachten, auch dass Du wieder Verbindung zu Deinem eigenen Buddhageist aufgenommen hast, unabhängig davon, über welche Linie und Praxis Du diesen vielleicht in einem früheren Leben kennengelernt hast.

Ich habe damals diese Erfahrung als Hinweis genommen, dass ich bei der - damals noch sehr kleinen - Diamantwegs-Gruppe in meinem Heimatort gut aufgehoben bin. Die Leute dort sind lange Jahre sehr enge Freunde geblieben, auch nachdem sie alle weggezogen waren und das immer weiter wachsende Zentrum Leute brachte, die ganz anders drauf waren als ich, was dann irgendwann zum Bruch geführt hat. Auch wenn ich seitdem nicht mehr in einem Diamantwegszentrum war, ich habe sozusagen meine "Grundschule" in Meditation und Sichtweise (Mahamudra) dort absolviert und stehe der Linie und Ole weiterhin sehr dankbar und wohlwollend gegenüber.

Ich weiss aber auch, dass man sehr "abhängig" von seiner Schule werden kann, das hängt aber von individuellen Faktoren ab und kann einem in jeder Schule oder Linie oder Gruppe passieren. Eine Zeitlang kann das sogar hilfreich sein, dann nämlich, wenn man auf diese Weise lange genug bei der Stange bleibt, um eine gewisse Meditationserfahrung aufzubauen. Negativ sehe ich eine solche Abhängigkeit nur dann, wenn diese von der Schule oder ihrem "Guru" als Selbstzweck eingesetzt wird, oder wenn diese sich nicht an einem bestimmten Punkt durch die Praxis wieder von selbst befreit. Bei den buddhistischen Zentren und Schulen, auf die hier im Forum hingewiesen wird, wirst Du sicherlich in der Hinsicht keine Bedenken haben brauchen :)

Liebe Grüsse
Andreas
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Tobias » 3. November 2013 05:44

danke für deine Antwort Andreas

Eine sehr differenzierte Stellungnahme. Ich würde dir in dem Punkt widersprechen dass ich persönlich die Gefahr einer Abhängigkeit/Unfreiheit/nicht-Loslösung immer sehen würde. Selbst wenn der Lama authentisch ist.

Ich denke diese Entwicklung hat ein Lama auch nicht wirklich in der Hand. Sie entsteht im Geist des Schülers. Der Lama sollte darauf achten, dass sich diese Abhängigkeit an einem bestimmten Punkt auflöst denke ich. Sonst stockt die spirituelle Entwicklung des Schülers.

Gleichwohl muss es zunächst zumindest im Dzogchen eine tiefe Verbindung zum Lama geben sonst funktionieren solche Vereinigungspraktiken wie Guruyoga nicht. Hier bezieht man sich ja auf die Buddhanatur des Lamas, die man viel leichter erkennen kann als die eigene Buddhanatur.

Soetwas gibt es im Diamantweg von Lama Ole Nydahl auch, wenn er z.B. sagt wir nehmen zuflucht zum Buddha der in unserem Fall der Lama ist.

Genau wegen solcher notwendigen Praktiken ist es ab einer bestimmte Stufe glaube ich notwendig, sich vom Lama zu lösen und die Buddhanatur in allen fühlenden Wesen zu suchen

Liebe Grüße
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon voom » 3. November 2013 05:46

Negativ sehe ich eine solche Abhängigkeit nur dann, wenn diese von der Schule oder ihrem "Guru" als Selbstzweck eingesetzt wird

Da habe ich mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Es gibt ja auch Sekten, wo der Guru und die Gruppe die Abhängigkeit bewusst erzielen und aufrecht halten und wo diese Abhängigkeit als "Selbstzweck" dient, also nicht der Erlangung eines Zugangs zur eigenen Buddhanatur oder wie auch immer man das dann dort nennt, sondern um dem Guru und der Gruppe eine Vorteil zu bringen, etwas im Bereich Energie, Geld, Sexualität usw.

Was der Buddhismus mit Guru-Yoga meint, und die wichtige Lehrer-Schüler-Beziehung im Buddhismus, ist komplett anders gelagert, weil die Zielsetzung eine andere ist. Trotzdem kann, wie Du sagst, der Schüler ja alles mögliche auf den Lehrer projizieren und sich verlieben usw. und es ist dann die Verantwortung eines guten Lamas, damit angemessen umzugehen. Das kann auch heissen, diese Offenheit, die dadurch entsteht, geschickt zu nutzen, um sie auf das eigentliche Objekt der Zuflucht umzulenken, ohne dabei Grenzen in der Beziehung zu überschreiten. Das kann manchmal eine Gratwanderung sein.
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon raterZ » 3. November 2013 05:49

ja aber man kann halt auch zu theravada oder zen lehrern gehen. das meine ich
- meine Aussagen bezüglich des Vajrayanas beziehen sich größtenteils auf eigene Erfahrung -
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Tobias » 3. November 2013 05:50

Ja Rater Z du vergisst aber vielleicht dass das hier beschriebene Ereignis klar mit dem tibetischen Buddhismus und mit einem bestimmten Karmapa(also sogar eigentlich Mahamudra) assoziert ist.

Aus intutitiver/ Mysthischer Sicht finde ich es sinnvoll das zu beachten deshalb auch mein Hinweis auf die entsprechenden Linien die dem Karma nahe Steht

Liebe Grüße
Tobias
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon voom » 3. November 2013 05:53

raterZ schrieb:
ja aber man kann halt auch zu theravada oder zen lehrern gehen. das meine ich

Die Frage ist, wenn man so ein starkes Band zu einem Lama hat wie hier in der Frage offenbar eines zum Karmapa besteht, ob man dann nicht bei einer Übertragungslinie, die sich auf Karmapa bezieht besser aufgehoben ist. Grundsätzlich hast Du aber natürlich recht
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon raterZ » 3. November 2013 05:55

jo klar, am besten halt zu einer karma-kagyü linie. meine anmerkung galt nur dem fall, dass es vielleicht gar keine vajrayana gruppe in der stadt gibt.
bei mir ist das bspw. so.
- meine Aussagen bezüglich des Vajrayanas beziehen sich größtenteils auf eigene Erfahrung -
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon Arwenundomiel » 3. November 2013 05:58

danke an alle. Ich habe nur Karma-kagü und dieses eine Zentrum (oben erwähnt) halbwegs in der Nähe. Aktuell bin ich mit Büchern beschäftigt (mehr zum alltäglich leben&buddhismus), Zentrum wird in den nächsten Monaten drankommen. Ich hab jetzt eher vor , etwas ins tiefere zu gehen. Ansprechpartner hab ich hier, aber auch so kenn ich welche, bei denen ich weiß, welche Linie (also keine kleine zwielichtige Gemeinde ) und dass sie Ahnung haben :)

Und da anscheinend grad viele da sind ,würde ich mal fragen, wie ihr den Buddhismus so in den Alltag hineinbringt (Versuch ich grad). Falls es viel wird , mach ich einen neuen Thread :)
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon voom » 3. November 2013 14:28

Tobias hat für Dich einen neuen Thread dazu bei den Anfängerfragen gestartet: http://anfaengergeist.net/buddhismus-im ... n-t15.html
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon voom » 8. November 2013 21:52

Tobias hat geschrieben:Ich denke diese Entwicklung hat ein Lama auch nicht wirklich in der Hand. Sie entsteht im Geist des Schülers. Der Lama sollte darauf achten, dass sich diese Abhängigkeit an einem bestimmten Punkt auflöst denke ich. Sonst stockt die spirituelle Entwicklung des Schülers.

Gleichwohl muss es zunächst zumindest im Dzogchen eine tiefe Verbindung zum Lama geben sonst funktionieren solche Vereinigungspraktiken wie Guruyoga nicht. Hier bezieht man sich ja auf die Buddhanatur des Lamas, die man viel leichter erkennen kann als die eigene Buddhanatur.

Genau wegen solcher notwendigen Praktiken ist es ab einer bestimmte Stufe glaube ich notwendig, sich vom Lama zu lösen und die Buddhanatur in allen fühlenden Wesen zu suchen.


Hier ist ein kleiner Vortrag von einem meiner Lieblings-Lamas Dzongsar Jamyang Khyentse Rinpoche über die Lehrer-Schüler-Beziehung im Tantra und generell im Vajrayana. Ist allerdings auf Englisch. Mal schauen, ob ich am Wochenende Zeit finde, eine Übersetzung oder zumindest deutsche Zusammenfassung zu machen.

Hier schon mal das Video:

[youtube]pl7KgEak6ok[/youtube]
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Re: Meditation -verwirrendes Ereignis

Beitragvon asoka » 30. November 2014 22:53

Tobias hat geschrieben:Ich würde das Erlebnis an deiner stelle schon auch als Hinweis nehmen. Nämlich als Bezug auf die Karma Kaguy Linie. Diese Linie ist sehr mit der Karmapa-Tradition verbunden.


Also meiner Meinung nach sollte man das absolut nicht als Hinweis nehmen geschweige den jemand auch noch sagen es sei ein Hinweis auf eine Linie.

Das ist doch allen anschein die erste Erfahrung die sie gemacht hat.

Warum daraus gleich Zeichen und Wunder interpretieren.

Und gar diese Erfahrung an eine Linie Binden.

Finde da greift man schon zusehr in die Psyche ein und puscht jemanden in eine Ecke.

Man sollte es sehen was es war eine Erfahrung.

Man sollte nicht alles beweihräuchern das hätte auch bei einer Shamatha Praxis passieren können.

Bei mir stellte es sich auch ein das mir die Tränen kammen.

Das lag aber bei mir daran weil ich zum erstenmal spürte was Frieden ist in mir.

Bitte die Kritik nicht persönlich nehmen.

Gruss asoka
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