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Kindermeditation: Manjushri

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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 3. Februar 2015 12:37

om.a hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:ein gewisses Verständnis der Leerheit ....


meine kinder und nahe stehenden

erfahren leerheit, in dem sie erleben, -
dass
egal wie oder was sie sind oder tun, -

angenommen sind und sozusagen allumfassend geliebt und akzeptiert sind.

Güte und Verzeihen von jedem Quatsch, - das ist für MICH Leerheit.

OM.a


Naja das ist aber Erziehungssache und eigene Toleranz.

Aus meiner Sicht ein zweischneidiges Schwert es damit zu koppeln.

Bin da bei Sherab!
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon raterZ » 3. Februar 2015 13:20

asoka hat geschrieben:
raterZ hat geschrieben:also ich denke das ist ne gute sache, und zielt nicht unbedingt darauf ab einsicht in leerheit zu bekommen für die kinder, sondern ihre große fähigkeit der imagination in eine positive richtung zu nutzen. die yidams wirken auch auf energiekörper und psyche und beschützen bspw. auch vor dämonen.


Die Dämonen fehlten ja noch in diesen Thread.:-)

Möge die Macht mit ihnen sein...

P.s. Ironisch gemeint den ich finde diese Sparte ist ein Aspekt von dem ganzen aber verfehlt im Bezug auf Kinder das Thema.
Da man sich hierbei auf einer ganz anderen Ebene auseinander setzen sollte.
Aber gehe davon aus dir ging es rein um die Technik und weniger im Bezug Kinder.



kinder sehen sehr oft geister, weil ihre wahrnehmung dahin noch offener ist. für mich ist es absolut evident, dass es diese anderen welten gibt, und deshalb beziehe ich sie immer in meine argumentation mit ein ;)
die unsichtbaren freunde von kinder sind auch häufig nichts anderes als unterstützende spirits. das weiß ich aus meiner eigenen erinnerung ^^
Zuletzt geändert von raterZ am 3. Februar 2015 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
- meine Aussagen bezüglich des Vajrayanas beziehen sich größtenteils auf eigene Erfahrung -
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 3. Februar 2015 13:21

Ah ok, danke für die Aufklärung wie du das meintest.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 15:08

raterZ hat geschrieben:also ich denke das ist ne gute sache, und zielt nicht unbedingt darauf ab einsicht in leerheit zu bekommen für die kinder, sondern ihre große fähigkeit der imagination in eine positive richtung zu nutzen.

Ganz genau hier geht es nicht um Tantraklassen sondern um einen spielerischen Umgang mit den Möglichkeiten des Raums. Das Ergebnis in diesem Fall gibt mir auch noch Recht, es hat ja perfekt funktioniert.

die yidams wirken auch auf energiekörper und psyche und beschützen bspw. auch vor dämonen.

Ich wurde als kleines Kind immer von schrecklichen Albträumen geplagt. Da waren überall Geister und Dämonen, manche haben mich sogar im Wachzustand verfolgt. Ich wäre überglücklich gewesen jemand hätte mir einen Schützer an die Seite gegeben, leider haben meine Eltern das nicht verstanden und mir das einfach nicht geglaubt. Deswegen wurde der Spiegel im Flur, an dem ich nicht vorbeigehen konnte, weil darin ein Dämon wohnte, nicht abgehängt und statt dessen wurde versucht mir das auszureden. Nachts hätte ich an dem Spiegel vorbei gemusst, um auf Klo zu gehen. Ich hatte solche Angst, dass ich irgendwann gar nicht mehr gegangen bin sondern ins Bett gemacht habe. Ein Psychologe hat mir dann eine Unterhose verschrieben, die klingelt, wenn sie nass wird. Der Schlüssel dafür war auf dem Klo, um das Klingeln abzustellen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie es weiter ging. Horror. Also Kinder haben oft Dämonen und die sind für sie sehr real, viel realer als ein Erwachsener sich das vorstellen kann. Da hätte ich Mahakala gebrauchen können. Ein Yoda hätte nicht gereicht.

Ach ja ich hatte den Spiegel später bei mir im Keller und habe dann, als er kaputt ging, gesehen, dass er einen schwarzen Hintergrund hat. Schwarzgrundpiegel werden in der Magie zum Hellsehen und zur Verbindung in andere Sphären genutzt. Normalerweise sind Spiegel hinten versilbert.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 15:12

asoka hat geschrieben:Wo habe ich etwas verallgemeinert zeige mir Bitte die Punkte auf.

Du vermittelst den Eindruck, als wäre Meister Yoda für alle Kinder besser geeignet als ein Buddha. Ich sage, dass man in jedem Einzelfall schauen muss, was am besten geht.

Ein Beispiel, mein Sohn sah ein Bild von der Grünen Tara und meinte die sied aus wie jemand aus dem Stamm aus dem Yoda ist.:-) Erklärte ihm so gut es ging die Tara worauf er meinte Yoda denkt auch so und will nur das Frieden und alle glücklich sind.

Perfekt gelöst würde ich sagen.

Übrigens gibt es vom Diamantweg auch eine Kindermeditation auf die Grüne Tara, die mich ein Stück weit mit inspiriert hatte, die ist sogar eher für noch jüngere Kinder von der Sprache her als das hier. Also Kindern einfache tantrische Meditationen zu geben ist durchaus nicht ungewöhnlich.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 15:19

om.a hat geschrieben:angenommen sind und sozusagen allumfassend geliebt und akzeptiert sind.
Güte und Verzeihen von jedem Quatsch, - das ist für MICH Leerheit.

Ich weiss Du schreibst MICH sogar gross, aber dafür kann man den buddhistischen Begriff der Leerheit nicht wirklich verwenden. Der meint einfach etwas anderes.

Mit Leerheit würde ich einem Kind nicht wirklich kommen. Da kann man vielleicht, wenn sie von sich aus Interesse daran haben, bei Jugendlichen mit anfangen.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Februar 2015 15:20

voom hat geschrieben:Du vermittelst den Eindruck, als wäre Meister Yoda für alle Kinder besser geeignet als ein Buddha. Ich sage, dass man in jedem Einzelfall schauen muss, was am besten geht.


Na, das was Du bei anderen forderst sollte auch für Dich gelten, oder ? (goldene Regel)
Du vermittelst den Eindruck, dass der "spielerische Umgang" mit Manjushri für alle Kinder geeignet/gut sei.

Was aber für den einen Fall:

voom hat geschrieben:Das Ergebnis in diesem Fall gibt mir auch noch Recht, es hat ja perfekt funktioniert.


funktioniert hat, muss nicht für jedes Kind gut sein.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 15:22

Sherab Yönten hat geschrieben:Na, das was Du bei anderen forderst sollte auch für Dich gelten, oder ? (goldene Regel)
Du vermittelst den Eindruck, dass der "spielerische Umgang" mit Manjushri für alle Kinder geeignet/gut sei.

Also dann schau bitte nochmal genau hin! Dieser Eindruck ist nachlesbar falsch. Ich weiss nicht wie oft ich in diesem Thread betont habe, dass es auf den Einzelfall ankommt, sogar mit anderen Beispielen was ich in anderen Situationen gemacht habe oder machen würde. Ich habe jetzt keine Lust, das zusammenzutragen, bitte lies es selbst nochmal nach.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Februar 2015 15:28

@ Voom

an der von mir zitierten Stelle hattest Du für mich diesen Eindruck vermittelt.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 15:34

So viel zum Thema "Aus dem Zusammehang gerissen und falsch zitiert" ;) Das meinte blos: In dem konkreten Fall hatte ich mit meinem Ansatz recht, da es funktioniert hat. Das beweist blos, was ich immer wieder sage und was ja auch dann nicht ungültig geworden wäre, wenn ich den einen Satz anders gemeint hätte: dass es auf den Einzelfall ankommt und man eigentlich am besten für jeden Einzelfall eine eigene Meditation schreiben müsste.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 3. Februar 2015 16:11

voom hat geschrieben:
asoka hat geschrieben:Wo habe ich etwas verallgemeinert zeige mir Bitte die Punkte auf.

Du vermittelst den Eindruck, als wäre Meister Yoda für alle Kinder besser geeignet als ein Buddha. Ich sage, dass man in jedem Einzelfall schauen muss, was am besten geht.

Ein Beispiel, mein Sohn sah ein Bild von der Grünen Tara und meinte die sied aus wie jemand aus dem Stamm aus dem Yoda ist.:-) Erklärte ihm so gut es ging die Tara worauf er meinte Yoda denkt auch so und will nur das Frieden und alle glücklich sind.

Perfekt gelöst würde ich sagen.

Übrigens gibt es vom Diamantweg auch eine Kindermeditation auf die Grüne Tara, die mich ein Stück weit mit inspiriert hatte, die ist sogar eher für noch jüngere Kinder von der Sprache her als das hier. Also Kindern einfache tantrische Meditationen zu geben ist durchaus nicht ungewöhnlich.


Das verstehe ich nicht das ich deiner Meinung vermittelt hätte Meister Yoda wer für alle Kinder besser geeignet.

"Wobei man warscheinlich den Zugang bei einigen Kindern in der heutigen Zeit eher finden würde das ganze über die Symbolik eines Meister Yodas aufzubauen."

Hier steht "einigen" und Yoda ist ein Beispiel.
Und das in dem Zusammenhang nur weil Star Wars bei Kindern weitgehend Thema ist.

Im Grunde sollte das darauf ziehlen das man den Zugang nicht mit etwas fremden versuchen sollte sondern über etwas womit ein Kind etwas anfangen kann.

Gerade Star Wars hat wenn man so will einiges an spirituelles eingebaut.

Nimmt man die Jedis die Meditieren auch.
Schon hat man eine Brücke geschlagen von vermeindlichen Fantasie zur Meditation.

Aber wie erwähnt Yoda oder Star Wars ist nur ein Beispiel.

Es geht nicht darum einen Yoda sich in der Meditation vorzustellen.

Sondern ihn zu verwenden um zu meditieren.

Wenn eben im Gespräch mit dem Kind das Argument kommt er hat aber eine Waffe wie es hier schon argumentiert wurde kann man das ganze in eine andere Richtung bringen.

Sehe das ähnlich wie bei Noah Levine zum Beispiel.

Er zieht jugendliche erstmal durch sein Wesen an. ( Musik geschmack, Tattoos usw.)

Warum weil das Cool und angesagt ist.

Er macht das geschickt und nutzt natürlich diese Mittel um dadurch eine Brücke zu schlagen und die jugendlichen zum Meditieren zu bewegen.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 16:48

asoka hat geschrieben:Im Grunde sollte das darauf ziehlen das man den Zugang nicht mit etwas fremden versuchen sollte sondern über etwas womit ein Kind etwas anfangen kann.

Man sollte es immer mit etwas versuchen, womit ein Kind etwas anfangen kann. Darüber sind wir uns ja von Anfang an einig. Wobei ich eben denke, dass gerade für Kinder in Buddhisten-Familien sehr oft diese eben sehr wohl etwas mit den Buddhas anfangen können, für die ist es oft weniger fremd als für uns.

Ich erinnere mich an ein Kind eines Bekannten, der Reiki-Lehrer war und kein Buddhist. Bzw. der über mich gerade damit Kontakt bekam. Das Kind konnte kaum sprechen, als aber auf dem Bildschirm das unbekannte Bild von Karmapa mit der Schwarzen Krone auftauchte, lief das Kind dahin, zeigte darauf und sagte sowas wie "mapapa" ;) Wir hatten in der Gegenwart des Kindes nie den Namen genannt, das Bild war nicht bekannt. Ich habe andere ähnliche Fälle erlebt.

Gerade Star Wars hat wenn man so will einiges an spirituelles eingebaut.
Nimmt man die Jedis die Meditieren auch.
Schon hat man eine Brücke geschlagen von vermeindlichen Fantasie zur Meditation.

Ich weiss das, ich habe auch alle Filme schon etliche Male gesehen. Es ist ja auch kein Zufall dass die Prinzessin Padme heisst usw. Klar ist das ein guter Ansatz und eine gute Brücke. Trotzdem bleibe ich dabei, dass wenn es möglich ist ohne Druck auszuüben, es besser ist wenn man eine Meditation anbietet, dafür auch wirklich einwandfreie Kraftfelder zu verwenden.

Aber wie erwähnt Yoda oder Star Wars ist nur ein Beispiel.
Es geht nicht darum einen Yoda sich in der Meditation vorzustellen.
Sondern ihn zu verwenden um zu meditieren.

Und dann gar keine Visualisierung oder was meinst Du? Ich hatte Dich bisher so verstanden, also solle man dann Yoda als Meditationsobjekt verwenden und sein Laserschwert wie das Schwert von Manjushri. Genau das würde ich jedenfalls nicht tun. Wenn das Kind schon feststellt, dass die Jedi meditieren und auch meditieren will, aber mit Buddhas keine Verbindung hat, klar dann nimmt man ein einfaches Konzentrationsobjekt, auf den Atem achten usw. Wie ich aber auch schon sagte, wenn die Situation anders ist und das Kind ist sehr unruhig, kann es besser sein eine Visualisierung zu verwenden, dann sollte man einen Buddha in einer kindgerechten Bildsprache anbieten.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 3. Februar 2015 18:15

Oder einfach eine Kerze, Blume oder so etwas.
Das man erst betrachtet und dan die Augen schliesst sich vorstellt.

So etwas in der Art meine ich.

Es sollte wie ich aber schonmal erwähnt hatte immer darum gehen von welchen Alter man spricht.

Ich denke Buddhas ab 12 Jahren angebracht +/- 2 bis 3 Jahre.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 18:29

Das würde ja so gerade passen, in 'meinem' Fall hier. Dürfte 3. oder 4. Klasse gewesen sein. Die Diamantweg-Taramedi richtet sich aber definitif an wesentlich jüngere Kinder. Zumal in der Einleitung steht: "wenn Du noch nicht lesen kannst, lass es Dir vorlesen" Ok das ist ein wenig so wie "Fehler. Keine Tastatur angeschlossen. Drücken Sie 'F1' um fortzufahren" aber das soll sicherlich die Kinder über die Eltern ansprechen und deutlich machen, dass auch Kinder die noch nicht lesen können das durchaus machen können.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 3. Februar 2015 18:34

Habe mir die Taramedi angesehen.
Finde sie recht kindergerecht wobei ich einige Sachen weglassen würde bei Kinder unter 8 Jahre.

Wie rechte Hand in freigibiger Haltung zum Beispiel.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 3. Februar 2015 18:40

Ja, da habe ich mich auch gefragt, ob das verstanden wird. Aber eigentlich macht es nichts, denn ich denke was ein Kind nicht versteht igoniert es einfach oder wenn es verstanden werden kann, fragt es nach was damit gemeint ist.

Aber das sind halt so Sachen, die unbewusst Knöpfe drücken, auch wenn man sie nicht versteht, solche Mudras oder andere Attribute. Daher ist es so wichtig wenn man es macht mit authentischen Bildern zu arbeiten.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 4. Februar 2015 22:08

Weil ja Meister Yoda Thema war :-)

[youtube]R_XAR9rna3I[/youtube]

Und unbedingt bis zur letzten Sekunde ansehen.
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon om.a » 4. Februar 2015 22:24

Copyright ©2000-2015, Jelsoft Enterprises Ltd
+ Meister Yoda

Ich erlaube mir, euch meine Gedanken zu dem Figuren-Thema mitzuteilen.

Also ich unterscheide zwischen
Archetypen und
Copyrightgeschützen "Artefakten".

Auch wenn es unsäglich altmodisch ist, getraue ich mich das jetzt hier einzubringen.
Engeln können in vielen Versionen dargestellt werden.
z.B. vermute ich, dass auch "Tibetische Tankas" unter "dem Schutze Tibets" stehen.
der triviale Buddha ist wohl eher frei, Z. b. "Buddhabar Paris"
"buddhabar.com/en/restaurant-bar-buddha-bar-paris-20".

Kinder könnte man schon damit konfrontieren, dass es von Grafikern erfundene Figuren gibt,
so wie alte gebräuchliche Darstellungen, die sozusagen zum universellen Kulturerbe zählen.

om.i
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon asoka » 4. Februar 2015 22:34

Das steht ja ausser Frage aber um das ging es ja nicht.
Denn das solten die Kinder im Grunde schon von beginn an sobald sie mit Medien in berührung kommen erklärt werden.

Wobei meine Eltern meinten auch immer ich bin nicht Bruce Lee... :-)
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Re: Kindermeditation: Manjushri

Beitragvon voom » 4. Februar 2015 22:39

om.a hat geschrieben:Also ich unterscheide zwischen
Archetypen und
Copyrightgeschützen "Artefakten".

:clap: :thumbup:
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