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hab was geschafft

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hab was geschafft

Beitragvon Turmalin » 15. Januar 2014 11:54

hab ja alle möglichen interessanten Träume, aber ich kriege es kaum hin, zu wissen, dass ich träume. heute kurz vor dem Aufwachen träumte ich, dass eine Wespe rumflog. Ich dachte: Es ist ein Traum, wach besser auf. Dann wachte ich auf. Echt bescheiden, verglichen mit meinen Träumen, die mir Dinge erklären über mein Leben...
Nun denke ich: Es verstärkt sich das, worauf man die Aufmerksamkeit lenkt. Wenn ich also diesen bescheidenen Schritt reflektiere, dann kommt es noch mal.
Dass ich weiß, dass ich träume, ist immer dann, wenn ich noch mal eingeschlafen bin, nachdem meine Tochter aus dem Haus gegangen ist. Sie ist ne ganz disziplinierte und steht um 6 auf. Wenn ich von 7 bis 8 noch mal schlafe, dann weiß ich manchmal, dass ich träume. Meist war ich ja von 6 bis 7 wach und hab ihr Brot gemacht und so. Das brutale Wecken :mrgreen: scheint zu helfen. Am besten, man quält sich noch hoch? Also bei mir scheint das notwendig. Aber ohne dass Tochter da ist, würde ich es nie schaffen, also um 4 Uhr z. b. aufstehen und kurz mal ganz wach sein, ohne dass ein Baby einen dazu zwingt, nur , um das Traumyoga ordentlich zu machen.. uffff :alienwink:
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Re: hab was geschafft

Beitragvon Tobias » 15. Januar 2014 14:26

Was du unbewusst gemacht hast nennt sich wake back to bed. Tenzin Wangyal baut sein Traumyoga darauf auf.
In diesem Beitrag steht etwas dazu.

http://www.klartraum-wiki.de/wiki/WBTB


Liebe Grüße
Tobias
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Re: hab was geschafft

Beitragvon Turmalin » 12. Februar 2014 15:15

hatte vor einigen Tagen noch mal ein paar Sätze ausgetauscht mit Voom zum Thema: Divinatorischer Traum. Danach war es mir wieder egaler, ob ich klarträume, ich brauche eher Träume, die mir den Weg zeigen im Leben. Heute hatte ich wieder so einen Traum, wo ich nicht wusste, dass ich träumte, aber es kam eine Geschäftsidee. Hoffentlich war das eine Botschaft. Jedenfalls: Es war wieder so, dass ich mit meiner Tochter früh aufgestanden bin. Dann noch mal eingeschlafen, weil gestern zu spät ins Bett: Also, vielleicht ist es auch für alle anderen Arten von interessanten Träumen gut, diese wake- to- bed- Methode.
Wenn man irgendwas entscheiden muss, meine ich. Dann ist ja Träumen besser als Grüblen. :mrgreen: Da könnte man dann eventuell die wake- to- bed- Methode anwenden.
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Re: hab was geschafft

Beitragvon voom » 12. Februar 2014 17:54

Natürlich ist die Methode geeignet, um alle Arten "wacherer" Träume anzuregen. Aber wenn man das schon bewusst als Methode anwendet, dann ist es auf jeden Fall besser, direkt auf die höchste Ebene abzuzielen. Ich würde nicht wbtb anwenden, um divinatorische Träume anzuregen. Dann mach ich bewusst ein Orakel, was sie sicherste und klarste divinatorische Methode ist, und praktiziere Traumyoga-Methoden für den Zweck für den sie gedacht sind. Natürlich und das ist ja mein Reden hier und in den Mails, kann man einen divinatorischen Traum nutzen, wenn er denn von selbst kommt. Verkneifen oder ignorieren muss ich den auch nicht. Aber als Zielsetzung wäre das zumindest ein suboptimales Nutzen der vorhandenen Ressourcen.
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Re: hab was geschafft

Beitragvon Turmalin » 12. Februar 2014 21:11

jau,ok :angel: nun hab ich ja die Methode auch gar nicht angewendet, sondern musste ja Tochter ein Schulbrot machen.
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Re: hab was geschafft

Beitragvon voom » 12. Februar 2014 23:50

Es geht mir ja auch nicht um etwas, was Du getan hast oder auch nicht, sondern um diesen oben von Dir eindeutig formulierten Gedanken:
Turmalin hat geschrieben:Wenn man irgendwas entscheiden muss, meine ich. Dann ist ja Träumen besser als Grüblen. :mrgreen: Da könnte man dann eventuell die wake- to- bed- Methode anwenden
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Re: hab was geschafft

Beitragvon Turmalin » 13. Februar 2014 10:55

ach so :think:
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