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Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Erfahrungen, Erlebnisse und Begegnungen

Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon take care » 10. Dezember 2013 22:00

Hallo ihr lieben,

so langsam beginne ich zu meinen, dass sich meine Praxis auf mein Leben auswirkt. Also auf das, was mir begegnet. Wie wird es mir damit gehen, wenn mir etwas richtig schlimmes passiert? Ob ich dann nachsuche, was ich in der Praxis oder der Lebensführungen falsch gemacht habe?
:wtf: wie werde ich das hinbekommen, ohne in selbsthass zu fallen?
Wie ist das bei euch?

Alles liebe, take care
Liebste Grüße und take care ...
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 10. Dezember 2013 22:07

Mir ging es so, dass ich erst stark mit den negativen Erfahrungen gehadert habe. Vor allem als ich lange Zeit sehr krank war, monatelang am Rande des Todes, und es zu der Zeit mir so erschien, als ob ich nie mehr so gesund werden könnte, dass das Leben irgend einen Sinn machen würde, weil die Ärzte keine Ursache gefunden haben und nichts tun konnten.

Mir das konsequente Halten der Sicht da durch geholfen und ich habe das Beste draus gemacht und bin nun als Folge davon unglaublich entspannt geworden: auf der einen Seite habe ich negatives Karma verbrannt in kürzester Zeit und bin dadurch so viel leichter geworden; auf der anderen Seite, wenn jetzt was passiert, denke ich nur: schlimmer als das kann es nicht mehr werden - und auch das habe ich überstanden ;)
"Die tägliche Praxis des Dzogchen ist einfach das tägliche Leben selbst.
Wir sind aus uns selbst heraus erleuchtet und es fehlt uns nichts."

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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Turmalin » 10. Dezember 2013 22:55

da kann man sich ja an Unterweisungen halten.
" Gück und Leid in Erleuchtung verwandeln" vom dritten Drodupchen Rinpoche. Komischen Gedanken, die einem kommen, muss man ja keine Bedeutung beimessen. " Glaube nicht alles, was du denkst". Statt dessen denkt man bewusst die Gedanken, die im Text stehen.
"Gehen wir voller Pessimismus an eine Sache heran,
werden wir gar nichts erreichen."
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 10. Dezember 2013 23:18

Oder es im Sinne des "Shambhala-(Krieger-)Trainings" von Trungpa betrachten; meine Lieblingsempfehlung dazu: "Wenn alles zusammenbricht" von Pema Chödrön. :)
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon take care » 23. Mai 2014 11:27

Ihr lieben,

nachdem sich im Jahr der wasserschlange alles um mich herum in starken Wandel begeben hatte, ist nun mit dem holzpferd auch in meiner äußeren (und inneren) Welt viel Wandel.
Bisher freue ich mich über viele ganz wunderbare Menschen, die ich treffe und sehe das als Hinweis darauf, dass ich auf meinem Weg richtig bin. Keine extrem schlechten Erfahrungen in Sicht :rose:
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Ayu » 27. Mai 2014 15:17

Bei mir ist es so, dass ich rückblickend nicht wirklich zwischen guten und schlechten Erfahrungen unterscheiden kann. Die schlimmsten Begebenheiten waren die wichtigsten Meilensteine für mich.
Und andererseits stellte sich etwas, das ich als großes Glück wahrgenommen hatte, dann später als völliger Fake heraus, der noch jahrelanges, ziemlich sinnloses Leid nach sich zog.
So war etwas, das erstmal sehr weh tat, eine Riesenhilfe für meinen weiteren Lebensweg, und etwas, das ich für Glück hielt, was Auslöser für großen Schmerz.

Zusammenfassend sehe ich darin einfach die Natur von Samsara. Dukkha. Unzulänglich, nie wirklich ganz richtig, nie tatsächlich heil, nie vollkommen böse: so ist die Welt. Für "Schuld" und "Versagen" ist in diesem Weltbild, das für mich da entstanden ist, kein Platz. Es gibt ja für alles Ursachen, Verblendungen usw, und es geht ja immer weiter. Man fällt hin, steht auf, putzt sich die Knie ab und macht weiter.

Also, Erfahrungen machen erfahren - Bewertungen in positiv oder negativ engen den Blick manchmal eher ein, so dass man nicht das ganze Bild sieht. :wheel:

Mögen alle Wesen die Ursachen des Glücks realisieren.
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 27. Mai 2014 17:22

Da gibt es ja diese berühmte Weisheitsgeschichte:

Ein alter Mann lebte in einem kleinen Dorf. Er war dafür bekannt, dass er immer mit einer Mani-Gebetsmühle in der Hand herumlief.
Eines Tages hatte sein Sohn ein sehr schönes wildes Pferd eingefangen. Die Leute im Dorf sagten: "Was für ein Glück!!" Der Mani-Mann erwiderte lächelnd: "Glück, Unglück, wer kann das schon sagen."
Beim Zureiten des Pferdes wurde der Sohn abgeworfen und brach sich ein Bein, so dass er keine Feldarbeit mehr machen konnte. Die Leute im Dorf sagten: "Was für ein Unglück!!" Der Mani-Mann erwiderte lächelnd: "Glück, Unglück, wer kann das schon sagen."
Eine Woche später kam das Militär ins Dorf, weil ein Konflikt ausgebrochen war, um alle jungen Männer als Soldaten einzuziehen. Alle bis auf des Sohn des Mani-Mannes, der mit gebrochenem Bein nicht gebraucht werden konnte.
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Ayu » 29. Mai 2014 17:25

Ja, stimmt - ich glaub, diese Geschichte war es auch ungefähr, die ich in jungen Jahren gehört hatte und bei allen möglichen Gelegenheiten erinnerte.
Nur ich hab damals die hinduistische Variante gehört, da drehte der Weise keine Mantramühle. :lol:

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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 29. Mai 2014 18:50

Es gibt so ein paar Weisheitsgeschichten, die in allen möglichen Traditionen leicht abgewandelt auftauchen. Was einen bei Hinduismus und Buddhismus nicht so wundert, aber einige gibt es auch fast identisch bei den Sufis usw. ;) Aber ich vertrete ja eh die Meinung, dass die mystischen Schulen aller Religionen mehr mit einander gemein haben, als mit ihren jeweiligen Religionen, in denen sie beheimatet sind...
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Ipek » 30. Mai 2014 00:33

Wie soll "man" mit schmerzhaften Erfahrungen "umgehen"? Ich versuch halt gleichmütig-lassend mit umzugehen; ist ja "mein" Karma. Bei existenziellen Krisen kam ich immer ins Rudern, da suchte ich schon extrem nach "persönlichen" Lösungen und vergaß fast völlig die Lehre und Praxis. Seltsamerweise holte sie mich aber trotzdem wieder ein. Kann ich nicht beschreiben.

Ich war öfters in Marokko und das Lieblingswort der Araber und Berber ist "In cha Allah" , "so Gott will", was sie für sich auch gerne als "C'est la vie " und vorallem als "comme ci comme ça" deuten :D Es heißt: "Mein Schicksal liegt nicht in meiner Hand". Ich sag mal so: Das ist die halbe Wahrheit...

Es gibt, nach meiner Erfahrung so einen Punkt, wo sich das Karma zum heilsamen hin wendet,jedoch bisher sehe ich den als Variable an. Er ist einerseits beeinflussbar, andererseits nicht. Ich bin da auch zwiegespalten in der Frage. Denn einerseits glaube ich, daß alle Wesen "von Natur aus" gen Nirvana streben, anderseits glaube ich, daß das kein Selbsläufer ist. Die Läuterung/Anstrengung ist der Angelpunkt. Aber die Läuterung ist keine Sache des TUN s. Die Anstrengung aber doch.

Ich mag euch voll gern ! Und ich mag dieses Forum.- es ist unerheblich für mich, dass sich bisher nicht mehr User anmelden und daß es hier unbewegt ist...Ich weiß nicht, aber es hat eine Bewandtnis damit...glaube ich, von welchen Ursachen auch immer.
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Wenn dieses Ungeborene, Ungeschaffene, Unzusammengesetzte nicht bestünde,- nicht wäre dann ein Entrinnen
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Ipek » 30. Mai 2014 00:59

Mir geht es "äußerlich" eigentlich gar nicht gut. Das betrifft sowohl das "Privatleben" als auch das "Zen-do". Und doch fühle ich einen Punkt, die Buddhanatur, - für diese ist das unerheblich, ja ein Peanuts, weniger noch gar nichts. Das heißt nicht, dass ich alle Probleme lösen kann. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass das völlig unerheblich ist...
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Tobias » 30. Mai 2014 08:15

Mir geht es "äußerlich" eigentlich gar nicht gut. Das betrifft sowohl das "Privatleben" als auch das "Zen-do". Und doch fühle ich einen Punkt, die Buddhanatur, - für diese ist das unerheblich, ja ein Peanuts, weniger noch gar nichts. Das heißt nicht, dass ich alle Probleme lösen kann. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass das völlig unerheblich ist..
.

Das ist ein guter Ausgangspunkt. Ich glaube auch dass das was wir negatives oder positives Karma nennen aus der Sicht der Befreiung unerheblich ist.

Es gibt, nach meiner Erfahrung so einen Punkt, wo sich das Karma zum heilsamen hin wendet,jedoch bisher sehe ich den als Variable an. Er ist einerseits beeinflussbar, andererseits nicht. Ich bin da auch zwiegespalten in der Frage. Denn einerseits glaube ich, daß alle Wesen "von Natur aus" gen Nirvana streben, anderseits glaube ich, daß das kein Selbsläufer ist.


Das widerspricht ein Stück weit der Aussage die du oben gemacht hast.

Ich glaube nicht dass man gen Nirvana streben kann man kann gen heilsamen Handlungen streben die aber nicht Nirvana sind.

Hier nochmal eins meiner Lieblingszitate von Vairotsana dem Begründer des Dzogchen in Tibet.

Das Sehnen nach Glück schließt sein Aufkeimen aus -
das Glück ist bereits hier,
doch trachtet es nach sich selbst;
in völliger Verwirrung streben wir beharrlich nach Nirvana,
obschon solch greifendes Selbst keine Buddha-Vision hat.


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Danke
Dass es für dich eine Bewandtnis hat sollte für diesen Moment ausreichen.
Ich habe übrigens gestern in einem kleinen Anfall von Eitelkeit mal versucht das Forum zu "pushen" Mein Ziel war es mich mit irgend einer buddhistischen Organisation zu verbinden Ich dachte dabei an die DBU. Ich wollte einfach dass sie die Seite verlinken und wir würden dann die Seite von Buddhismus aktuell verlinken(eine Zeitschrift die ich recht gut finde).

Leider habe ich das Gefühl dass das was wir hier machen in den Augen der DBU nicht als authentischer Buddhismus gesehen wird. Da wir eben keine Linie oder Tradition vertreten. Es ist tatsächlich irgendwie eine Nische. Das Forum ist ja eigentlich für Anfänger gedacht die sich Linienübergreifend informieren wollen. Aber an diesem Ansatz hat der organisierte Buddhismus wohl kein Interesse.

Fazit
Wieder eine Hoffnung tot und schon geht es mir besser weil mich dieses Sterben des Wunsches wieder näher zum Kern der Buddhanatur gebracht hat.
Liebe Grüße

Tobias
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Ipek » 30. Mai 2014 10:11

Das ist ein guter Ausgangspunkt. Ich glaube auch dass das was wir negatives oder positives Karma nennen aus der Sicht der Befreiung unerheblich ist.


Ja, es heißt ja auch, daß Karma keine "Eigennatur" hat. Doch das wäre ein "neues" Thema...

Daß es mir gar nicht gut geht, halte ich im nachhinein jetzt für übertrieben ausgedrückt. Ist halt Stress, Geldsorgen und das übliche Dukha.Angst macht mir oft zu schaffen. Und eine "gute Schülerin" bin ich offenbahr auch nicht-so von mir her gesehen-gesagt hat es keiner. Wenn mich einer fragt, wie geht es Dir, sag ich meistens: Ich bin so weit gesund, lebe noch. Und Du ? Brahma, was für Sätze...

Dein Lieblingsspruch ist gut !

"Aber" wenn ich meine, alle Wesen streben gen Nibbana, dann mein ich was unbewusstes, der schweigende Wunsch nach Erlösung, und bezieh es nicht allein auf "Mensch". Das eigene Streben, ja, wäre begehrlich und damit ein Querbalken, -aber negieren hülft auch nix.

Das war mir gar nicht so klar, daß das Forum zur Information "für Anfänger ist", denn das Wort "Anfängergeist" assoziiere ich anders. Der Anfängergeist ist eine Haltung, die in jedem Moment not-wendig ist - "frisch". Da hätte ich mir zurückgehalten mit Posten. Das ist typisch für mich:Oh, interessant !- Patschefinger ran :roll: :)

Leider habe ich das Gefühl dass das was wir hier machen in den Augen der DBU nicht als authentischer Buddhismus gesehen wird.

Dass die DBU nicht verlinkt wundert mich nicht die Bohne. Sie müssten ja fortlaufend prüfen. Sie haben ihr eigenes Forum abgeschaltet.Und dann kommen die mit den Blogs : ich auch, ich auch... :D :yawn: Außerdem: Denk dir da nichts rein; ob "die von der DBU" wissen was "authentischer Buddhistmus" ist-gibts den ?-
steht noch mal auf einem anderen Blatt. Alles Laien sowieso. Ganz normale Leute. Hatten gerade Probleme einen neuen Beirat aufzustellen... hat sich niemand beworben in dem Laden.Es gibt auch Kritik an der DBU-Art, der Orga, der "Tibeter"lastigkeit( kein Thera,Zen voll mau), der kommerziellen Seite...

Da stellst du gerade dein Licht untern Scheffel.

Wer gibt "Anfänger" und: sagen wir mal: "Buddhismus" ein? Selbst da wirds auch nicht gelinkt. Selbst ( noch) nicht unter "Anfängergeist". "Anfänger" wissen auch gar nix von "Anfängergeist" und wenn sie suchen stoßen sie auf Suzuki, der auch mächtig viel Käse -nachhaltig- ins westliche Großhirn verlinkt hat ...:eh: Das ist ja auch ne technische Frage mit der "Bekanntheit", eigentlich "Web-Marketing-Strategie".
Da über andere Foren zumindest in BL informiert werden kann, wäre das eine Möglichkeit.
Mir scheint, auch das ist karmisch bedingt. Inwiefern jemand interessiert ist - und mit "wem" er dabei in Kontakt kommt.

Kann man eine Forums Matrix karmisch pushen ? Kein Ahnung. Als Zennie sag ich mal: nö. Mit Knete ist es auch so. Knete scheint im karmisch heilsamen Rücklauf nicht vorzukommen. Im Gegenteil. :thumbdown: :smilestill:

Die Wünsche...an sich war das ja das Thema...aber da bin ich jetzt grade völlig von der Spur gekommen :P ...Ich sag mal: Entzug ist immer gut, nur nicht auf den ersten Blick. Zuviel Entzug ist auch wieder nicht gut. Hat wohl was mit "dem mittleren Pfad" zu tun...Gleichmut der Achtsamkeit und so. Die "Nadel des Zen"...

Zuvielgelabertwieder :shifty:
Im übrigen finde ich Deine reflektierende Offenheit und Geradlinigkeit fabelhaft.( Das ist nicht selbstverständlich, das ist "alte Seele" )

:smilestill: Drück euch ! :namaste:
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 30. Mai 2014 11:04

Das war mir gar nicht so klar, daß das Forum zur Information "für Anfänger ist", denn das Wort "Anfängergeist" assoziiere ich anders. Der Anfängergeist ist eine Haltung, die in jedem Moment not-wendig ist - "frisch".

Es meint auf jeden Fall beides! Es war zwar für "Anfänger" gedacht als es von Tobias gegründet wurde, aber natürlich hatte Tobias mit dem Namen diese Haltung im Sinn und drückt damit eben auch diese Offenheit aus, die wir im Forum pflegen wollen.

Wer gibt "Anfänger" und: sagen wir mal: "Buddhismus" ein? Selbst da wirds auch nicht gelinkt. Selbst ( noch) nicht unter "Anfängergeist". "Anfänger" wissen auch gar nix von "Anfängergeist" und wenn sie suchen stoßen sie auf Suzuki, der auch mächtig viel Käse -nachhaltig- ins westliche Großhirn verlinkt hat ...:eh: Das ist ja auch ne technische Frage mit der "Bekanntheit", eigentlich "Web-Marketing-Strategie".
Da über andere Foren zumindest in BL informiert werden kann, wäre das eine Möglichkeit.

Da haben wir schon weitestgehend gemacht, was man machen kann ohne dass es übertriebenes "pushen" wäre. Unter "Forum Buddhismus" liegen wir immerhin schwankend innerhalb der Top20, mal auf der ersten, mal auf der zweiten Seite. "Forum Anfängergeist" gibt es kaum andere Ergebnisse. "Anfängergeist" allein ist wegen der Zen-Bedeutung wie Du schon sagst nicht unbedingt das, was man eingibt, wenn man so ein Forum sucht, also ist das auch nicht so ein wichtiges Stichwort. Im Buddhaland hat Tobias das Forum natürlich auch eingetragen, ausserdem verlinkt mein Profil darauf.
Im Grunde funktioniert es am besten, wenn das Forum inhaltlich wächst und viel Aktivität hat - das mag Google. Die Stichworte ergeben sich dann aus den Inhalten und so kommt man z.B. bei einer speziellen thematischen Suche eher zu einem Treffer, als über einen allgemeinen Einstiegs-Begriff, der schwer zu "SEOen" ist. z.B. ist ein altes Forum von mir seit Jahren unter den Suchbegriffen "Zufluchtsname" und "Grüne Tara" in den Top 10. Das habe ich nicht gepusht, das ist wohl teils weil z.B. in keinem Forum wirklich ausgiebig was zum Zufluchtsnamen geschrieben wird, und dann auch karmisch, weil ich eine linien-freie Meditation zur Grünen Tara für jedermann dort veröffentlicht habe. (die jetzt auch hier im Forum zu finden ist....)

Also lassen wir es einfach geduldig wachsen. Wir haben die Domain erstmal für ein Jahr und wenn das abläuft, schauen wir uns an, ob eine Fortsetzung des Projekts Sinn macht und wo wir dann stehen. (Ich würde aber auf jeden Fall dafür sorgen wollen, dass man auch wenn wir nicht aktiv weitermachen, ein Archiv für die bestehenden Mitglieder erhalten bleibt. Da das bei mir auf einem Hosting-Paket liegt, das ich ohnehin weiterführe, bleiben genug Ressourcen frei...)
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Tobias » 30. Mai 2014 11:29

Die Beiträge von voom und mir haben sich überschnitten. Irgendwie habe ich den falschen Knopf gedrückt und jetzt ist mein relativer langer Beitrag weg :o

Naja Voom hat schon wesentliches gesagt(und zwar viel kürzer als ich es geschrieben hätte)

hier findest du meine ersten Gedanken zur Forenphilosophie wie sie im alten Foren standen.

http://anfaengergeist.net/vorstellung-des-forums-und-des-teams-t121.html

Das das Forum mahayanalastig ist kann ich nur bedingt sagen. Das Forum soll Respekt gegenüber allen Traditionen ausdrücken. Wenn man mich genauer anschaut dann praktiziere ich tantra was tibetisch ist. die rohe Essenz von Dzogchen die dem Zazen sehr ähnlich ist.
Gleichzeitig kann ich mit der Mahayana-Sichtweise der Erleuchtung nicht viel anfangen. Ich glaube persönlich wie die Theravadis dass eher Befreiung möglich und erstrebenswert ist. Das identifiziert mich mit einer der Kernsichtweisen des Theravada.

Deshalb fällt es mir recht schwer mich eindeutig zuzuordnen.

Das Forum soll eine Brücke schlagen zwischen den etablierten Richtungen und Zentren die es im Buddhismus gibt und dem Fragesteller der Fragen hat für die er eine möglichst individuelle und ggf. traditionsübergreifende Sichtweise sucht.
Damit steht das Forum in keiner Konkurrenz zu irgendeiner buddhistischen Tradition, da die Antworten die hier gegeben werden ohne eine authentische Praxis nicht zur Befreiung führen werden.

Liebe Grüße
Tobias
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon asoka » 30. November 2014 01:04

Also ich beobachte ihre Vergänglichkeit.
Auch wenn es sehr leidvoll sein kann hatte ich die gewissheit auch das ist vergänglich.

Das erstmal zu Wissen, dann zu beobachten und durchleben wurde mir und ist bis heute zur Ghanta in meinen Geist geworden.

Gruss asoka
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 30. November 2014 14:15

asoka hat geschrieben:Also ich beobachte ihre Vergänglichkeit.
Auch wenn es sehr leidvoll sein kann hatte ich die gewissheit auch das ist vergänglich.
Das erstmal zu Wissen, dann zu beobachten und durchleben wurde mir und ist bis heute zur Ghanta in meinen Geist geworden.

Ja, genau das ist auch für mich die wichtigste Umgangsform mit Hindernissen auf dem Weg usw. :)
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon raterZ » 30. November 2014 14:42

das leiden ist der wichtigste lehrer, den wir haben..
- meine Aussagen bezüglich des Vajrayanas beziehen sich größtenteils auf eigene Erfahrung -
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon om.a » 30. November 2014 16:58

Die bewußte Atmung hat sich bei mir sozusagen automatisiert, -
dadurch sind "Angstzustände" nicht lange andauernd.

Mir fällt oft der Satz ein:
lebe so, als ob es dein erster Augenblick sei, auf dieser Welt, -
und lebe so, als ob es dein letzter Atemzug sei, in diesem Leben.

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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon take care » 12. Dezember 2014 09:28

So.
vor einem jahr, als ich diesen Fred eröffnet habe, hatte ich mich gerade von einer extremen Freundin distanziert. Es folgte ein burnout mit Arbeitsunfähigkeit über sieben Monate, Arbeitsplatzwechsel und meine Beziehung steht auch auf Messers Schneide.
...
Meine Befürchtung von vor einem Jahr ist nicht eingetreten :rabbit:
Mir geht's besser, als je zuvor und Selbsthass verschwindet immer mehr.


Mein Problem war nicht, wie man mit erfahrungen umgehen solle, sondern wie ich es wohl vermögen würde... eine spekulative, vorweggenommene Angst :mrgreen:
Die ich mir angesichts der Zustände vor einem Jahr durchaus verzeihe.

Danke für eure guten Beiträge!
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Wanderer » 15. März 2015 22:35

Hi !

3 grobe Möglichkeiten mit jeweils verschiedenen Untergruppen:

1.) "Ignorieren": Sehr gut wenn man es kann...
Ist z.B auch eine japanische Erziehungsmethode. Das Kind wird (wenn es sich schlecht benimmt), so lange ignoriert, bis es sich wieder "artig"
benimmt. Das Kind muß also die Liebe der Eltern "wiedergewinnen" Seelisch vielleicht etwas "grausam", aber relativ effektiv. Allerdings auch
ein relativ "guter Nährboden" für spätere Sozialpathen und/oder Psychopathen. Müssen nicht unbedingt "Mörder" werden, aber manche werden
doch "auffällig". Eine andere Methode ist das "Weglaufen".


2.) Aggression; Kränkung/Depression ("Externe Wut"; "Interne Wut")
Verspührt jeder Mensch mal...in unterschiedlichem Ausmaß. Dies kann aber bis zu schweren Psychologischen Problemen führen. Oder aus inem
Menschen einen Mörder,...e.t.c machen.Extreme Beispiele: 1. und 2.WK...da waren zu einem beträchlichen Anteil verletzter Stolz und
Kränkungen von allen Seiten im Spiel. Hat sich im Laufe des Krieges eben nur "verschoben"...
Kommt am häufigsten vor...


3.) Verzeihen: Oft als "Feigheit" oder "Schwäche" angesehen. Eigentlich die allerbeste Lösung. Steht aber in vielen Kulturen entweder
"nicht zur Debatte", oder wird nicht sehr "respektiert"...Bester Weg um Karma im Buddhismus zu verhindern. Kann auf lange Sicht sehr effektiv
sein, weil keine "Rachegedanken" der anderen Partei "erschaffen" werden...


LG,
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Zuletzt geändert von voom am 15. März 2015 22:46, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: OT ausgeblendet
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 15. März 2015 22:45

Wanderer hat geschrieben:3 grobe Möglichkeiten mit jeweils verschiedenen Untergruppen:

Ich verstehe den Bezug nicht. Du beschreibst Methoden für den Umgang mit Menschen anhand abstrakter Beispiele, und diese Methoden sind nichtmal besonders hilfreich. Hier geht es aber um persönliche Erfahrungen im Umgang mit schlechten Erfahrungen / schlechten Gefühlen. Gefragt ist keine Geschichtslektion, sondern wie Du damit umgehst, wenn es Dir schlecht geht.
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Wanderer » 16. März 2015 00:30

Hallo !

Nun, ob diese Methoden hilfeich sind, oder eher nicht ist wohl eine Frage der Perspektive. ;)
Und so "abstrakt" ist das Ganze ja auch nicht.

Aber um Deine mit Kritik "ummantelte" Frage zu beantworten:

Bei mir ist es folgendermaßen:
"Nr.2" oft
"Nr.1" und "Nr.3" seltener...aber es kommt selbstverständlich auch vor.



LG,
Wanderer
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon voom » 16. März 2015 01:06

Ich verstehe wirklich den Bezug nicht! Also da ist eine schlechte Erfahrung, eine Emotion, die sich schmerzhaft anfühlt, vielleicht freigesetzt durch die reinigende Eigenschaft einer Meditation. Um sowas geht es ja hier. Bei 1. "Ignorieren" kann ich noch nachvollziehen, wie man das mit einer Emotion machen kann und wenn man nicht gleichzeitig verdrängt, ist das vielleicht sogar eine gute Möglichkeit. Die Beispiele mit den japanischen Eltern verstehe ich dann gar nicht mehr. 2. Zorn: aber was bitte soll es bringen, auf die eigenen Emotionen zornig zu sein? und 3. warum sollte ich meinen Emotionen verzeihen? Wenn Du jetzt hier ein Beispiel gebracht hättest, dass man in einem Fall, wo die Emotion mit einer anderen Person zu tun hat, die einen irgendwann verletzt hat, dieser Person im Geiste verzeiht, und dass das die Emotion auflösen kann, ok dann hätte ich den Bezug verstanden. Aber Du erklärst irgendwas, was im Zusammenhang damit steht, Menschen zu verzeihen und wie verschiedene Kulturen das auffassen könnten?! Hast Du evtl. nur die Überschrift gelesen aber nicht den OP (Opening Post) und die Diskussion?
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Re: Umgang mit schlechten Erfahrungen....

Beitragvon Wanderer » 16. März 2015 07:57

Hi !

Ok, ok... mea culpa !
Ja, ich dachte es ging um "Allgemeines" !

Dann ist die Antwort teilweise unverständlich...das stimmt.


Ein Beispiel kann ich DIr jedoch nennen, wenn Du unbedingt willst:

Wir Beide.

Du hast mich verletzt, aber ich habe Dir verziehen, denn schließlich bin ich ja wieder hier, und schreibe im Forum mit.
Es ist zwar anstrengend für mich, aber es klappt.
Emotion aufgelöst, so gut es geht, da es hauptsächlich ein aneinander vorbei reden ist.

Und frag mich jetzt bitte nicht wie, was und wann.
Ist in diesem Fall nicht relevant, es ging um ein Beispiel. ;)



LG,
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