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westlicher Buddhismus

Buddhismus und buddhistische Praxis in allen Schulen und Richtungen

Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Tobias » 3. Januar 2016 12:52

Turmalin hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:Ich dachte immer Vajrayana = Tibetischer Buddhismus.
Was Lama Ole daraus gemacht hat, ist eine andere Frage.
Aber sicher bin ich mir da auch nicht, da müssen wir wirklich
warten was Voom dazu schreibt.

Was für mich aber wirklich wichtig ist, ist das was ich weiter
oben geschrieben habe:

Sherab Yönten hat geschrieben:Die Frage ist dabei doch: Wie unterscheidet man als Schüler welche Teile innerhalb des Tibetischen Buddhismus essentiell sind und welche Teile nur "tibetischer Schmuck" sind ? Es gibt die Übertragungslinien, die im gewissen Sinne vorschreiben was essentiell ist. Wer von sich aus Teile der Essenz weglässt, der praktiziert im Sinne der Übertragungslinie die Praxis nicht richtig. Wenn man davon ausgeht, dass die Linie bis zum Buddha zurückgeht, der würde den Buddhismus durch das Weglassen bestimmter Praktiken verfälschen. Es wäre kein autenthischer (tibetischer) Buddhismus mehr.

Es geht mir persönlich mit den Mudras so. Bei meiner Tantra Praxis gehören zur essentiellen Praxis bestimmte Mudras dazu. Ich habe keine Lust darauf, sie zu praktizieren, das hatte ich noch nie ! Andererseits bin ich mir bewusst, dass es mein Ego ist, das zu mir spricht: "Lass doch den Teil der Praxis einfach weg, Du brauchst es nicht, um Buddhaschaft zur erlangen !". :lol:


Ich kann es immer nicht so recht
nachvollziehen wenn überhaupt nicht darauf eingegangen wird.
Ist es ein Widerspruch oder Zustimmung ?

Das ist ne komplexe Frage- wer beurteilt, was essenziell ist? Über Dzogchen sind sich alle einig, das ist essenziell. Aber dann kommt der heikle Punkt: Ist es essenziell, einen Guru zu verehren, so, dass man diesen auch oft sieht und ihm dient?
Ich kann dazu nichts sagen, wart mal auf Tobias und Voom. Ich steig da jetzt nicht in eine Debatte ein, die heikel werden könnte solange sie sich nicht blicken lassen in dem Thread.


Hallo,
mich persönlich interessiert so ein allgemeines Thema nicht. Ich möchte zz keine allgemeinen Diskussionen führen. Individuelle Diskussionen zur Praxis oder zum Dharma führe ich gerne aber allgemeines finde ich nicht passend zur Zeit für mich.

Liebe Grüße
Tobias
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon asoka » 3. Januar 2016 12:57

@sherab, Warum der Themen Start sagt doch aus umwas es geht.

Ob es eben eurer Meinung einen westliche Buddhistischeform schon gibt und falls nicht wie dieser eurer Meinung aussehen könnte.

Es geht doch überhaupt nicht darum ob Sutra ebene ja nein vielleicht usw.

Ich tendiere auch nicht zu einen tibetischen westlichen Vajrayana sondern um einen westlichen Buddhismus.

Sorry verstehe nicht was du daran nicht verstehst hatte ich schon paarmal erläutert.

Beispiel ist für dich Lama Ole ein tibetischer westlicher Vajrayana oder eben schon westlicher Vajrayana?

Für mich ist das schon teilweise westlicher Vajrayana da er die rituale aus der tibetischen Vajrayana Form auf gewisse Rituale ausklammert.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Buddhaghosa » 3. Januar 2016 13:07

Bezieht man sich erstmal nur auf den Vajrayana/Tantrismus, dann könnte man schauen, was haben der indische, tibetische und chinesisch/japanische Tantrismus gemeinsam und worin unterscheiden sie sich?

Was mir zuerst mit auffällt, ist, dass es den Dalai Lama und generell das Tulku-System nur im tibetischen Buddhismus gibt. Daher gehört es nicht zum Grundkern des Tantrismus, sondern ist ein Eigengewächs der tibetischen Kultur. Löst man aber die kulturell-prägenden Eigenschaften eines Buddhismus ab, kann man nicht mehr vom tibetischen Buddhismus usw. sprechen. Das ist natürlich nur zu einem bestimmten Grade möglich, da Religion an sich ein kulturelles Phänomen ist, nicht im Vakuum existieren kann und zwingend von in einer Kultur eingebetteten Menschen praktiziert wird.

Gruß
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Januar 2016 13:48

asoka hat geschrieben:Ob es eben eurer Meinung einen westliche Buddhistischeform schon gibt und falls nicht wie dieser eurer Meinung aussehen könnte.


Klar gibt es schon einen westichen Buddhismus. Jeder definiert "westlicher Buddhismus" zur Zeit aber anders, so dass es nicht möglich ist, eine allgemeingültige Definition zu finden. Dagyab Rinpoche hat ein schönes Buch dazu geschrieben: "Buddhismus im Westen", da er beide Kulturen kennengelernt hat.

Buddhaghosa hat geschrieben:Bezieht man sich erstmal nur auf den Vajrayana/Tantrismus, dann könnte man schauen, was haben der indische, tibetische und chinesisch/japanische Tantrismus gemeinsam und worin unterscheiden sie sich?


Hier bin ich überfragt, da ich mich nicht mit dem indischen, chinesischen und japanischen Tantrismus auskenne.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon voom » 3. Januar 2016 13:50

Die Frage von @asoka ist doch: Wie kann westliher Buddhismus aussehen?

Das ist in keinster Weise auf den Tibetischen Buddhismus beschränkt.

Auch Tantra ist nicht gleich Vajrayana. Vajrayana geht über Tantra hinaus und beinhaltet ja auch Dzogchen und Essenz-Mahamudra, was nicht zur tantrischen Ebene gehört. Dazu habe ich glaube ich schon einiges im Forum geschrieben, wenn wir die Ebenen und Traditionen diskutiert haben.

Generell: ich habe hier im Forum auch schon recht viel darüber geschrieben, was ich für essentiell halte und will daher in diesem Thread (derzeit) höchstens Nebenfragen klären helfen.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon asoka » 3. Januar 2016 14:02

Und wie sied dieser westliche Buddhismus deiner Meinung aus den es schon gibt Sherab?
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 3. Januar 2016 14:03

Der westliche Buddhismus ist halt dann da, wenn man etwas anders macht als es traditionell ist, oder? Das kann man dann westlichen Buddhismus nennen, oder auch nicht. Das Forum ist auch eine moderne Erscheinung. Nicht weil es online ist, sondern die Art wie diskutiert wird.Typisch Westler, oder?
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Januar 2016 14:03

voom hat geschrieben:Das ist in keinster Weise auf den Tibetischen Buddhismus beschränkt.


So hatte ich asoka ja auch erst verstanden und daraufhin meine erste Antwort formuliert. Die Diskussion wurde dann aber von Turmalin und asoka in Richtung Vajrayana gelenkt.

voom hat geschrieben:Generell: ich habe hier im Forum auch schon recht viel darüber geschrieben, was ich für essentiell halte und will daher in diesem Thread (derzeit) höchstens Nebenfragen klären helfen.


Tobias hat geschrieben:mich persönlich interessiert so ein allgemeines Thema nicht. Ich möchte zz keine allgemeinen Diskussionen führen. Individuelle Diskussionen zur Praxis oder zum Dharma führe ich gerne aber allgemeines finde ich nicht passend zur Zeit für mich.


Und somit klinken sich Voom und Tobias aus dieser Diskussion aus. Schade.
Zuletzt geändert von Sherab Yönten am 3. Januar 2016 14:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Januar 2016 14:11

asoka hat geschrieben:Und wie sied dieser westliche Buddhismus deiner Meinung aus den es schon gibt Sherab?


Turmalin hat dazu schon etwas passendes geschrieben.
Ergänzend könnte man sagen: Die Nutzung der modernen Technik wie You Tube oder Internetradio. Heutztage kann man sich Vorträge von Lamas über Radio anhören ohne dass man direkt bei den Unterweisungen dabei ist. Auch wenn es immer mehr westliche Lehrer gibt, die Beispiele aus dem westlich geprägten Leben geben, ist es westlicher Buddhismus. Stressreduktion durch Achtsamkeit: MBSR ist auch eine Form von westlichem Buddhismus. Allerdings finde ich es wichtig, die Motivation dabei nicht zu vergessen: Bei jeder Form von westlichem Buddhismus sollte Leerheit und der Bodhicitta Gedanke inklusive sein, sonst ist es gar kein Buddhismus.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Turmalin » 3. Januar 2016 14:15

Ich habe nur über Varjayana geredet weil ich mich nicht auskenne mit anderen Linien.
Ein westlicher Buddhismus existiert auch da, wo gute Meister sich auf Westler einstellen. Ich denke das wieder an einen Varjayana-Meister. Er hat ganz genau eine Wahrnehmung für die Probleme der Westler, auch dass wir immer geschäftig sein müssen oder glauben, das zu müssen.... Wenn er das dann bedenkt bei der Praxis-Anleitung dann ist es schon westlicher Buddhismus, jedenfalls ist es für Westler gedacht.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon asoka » 3. Januar 2016 14:17

Kannst du diesen Punkt "Bei jeder Form von westlichem Buddhismus sollte Leerheit und der Bodhicitta Gedanke inklusive sein, sonst ist es gar kein Buddhismus." genauer erläutern Bitte?

Also Youtube und der gleichen ist ja schon eher global und nicht rein westlich.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon asoka » 3. Januar 2016 14:21

Also was ich als westliche Form in betracht ziehe alsoBuddhismus ansich den der Vajrayana allein ist ja nicht Thema in diesen kontext ist wie ich die säkularere buddhistische Form.

Wird den meisten Vajrayanis und Theravadis weniger gefallen aber diese Form tritt besonders im westen zum vorschein.

Wie sied ihr den säkulareren Buddhismus als eine unter anderen Form des westlichen Buddhismus?
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Sherab Yönten » 3. Januar 2016 15:20

asoka hat geschrieben:"Bei jeder Form von westlichem Buddhismus sollte Leerheit und der Bodhicitta Gedanke inklusive sein, sonst ist es gar kein Buddhismus." genauer erläutern Bitte?


Nein 8-)
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon asoka » 3. Januar 2016 15:29

Sherab Yönten hat geschrieben:
asoka hat geschrieben:"Bei jeder Form von westlichem Buddhismus sollte Leerheit und der Bodhicitta Gedanke inklusive sein, sonst ist es gar kein Buddhismus." genauer erläutern Bitte?


Nein 8-)


Dann hefte ich es unter Spam ab. :devil:
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon raterZ » 3. Januar 2016 15:32

asoka hat geschrieben:Sherab der indische Vajrayana hatte doch sicherlich auch teilweise andere Züge als der tibetische.
Es kommt doch auch darauf an möchte man eine traditionellen tibetischen Vajrayana praktizieren oder nicht.


genau. der hauptunterschied war/ist, dass dieses in tibet viel in klöstern und geschnitten praktiziert wird. die indischen mahasiddhas waren alles haushälter oder bettler. es wurde dort viel auf leichenstädten praktiziert.
außerdem wurde das ganze eher im geheimen praktiziert, anstatt pompös nach außen getragen ;)
dass es dort auch viel um sex und körperflüssigkeiten ging, lasse ich mal außen vor, dass ist schon genug thema gewesen :rofl:
indische tantriker zu finden, ist bis heute fast eine sache der unmöglichkeit.

ich denke, wenn sich ein authentischer vajrayana im westen entwickeln soll, braucht es verwirklichte westliche lehrer. es nützt nichts immer nur in abhängigkeit von ein paar rinpoches zu bleiben. dadurch entsteht nichts neues.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon voom » 3. Januar 2016 16:30

Wenn man sowas wie die buddhistische Ethik, Leehrheit usw. entfernt und sich nur bei den Methoden bedient, dann ist das kein Buddhismus. Sollte "Säkularer Buddhismus" sowas sein, verdient das meiner Meinung nach das Label "Buddhismus" nicht. Auch das Ziel der Erleuchtung gehört zwingend dazu, zumindest auf lange Sicht. Man könnte vielleicht sagen, da es sehr schwer ist, sich zu einigen was essentiell ist, dass z.B. "8 aus 12 Merkmalen" enthalten sein müssten. Von denen vielleicht 2-4 Kernelemente sind ohne die es gar nicht geht.

Westlicher Buddhismus sollte m.E. zunächst alle überflüssigen kulturellen Elemente aus dem "Pflichtbereich" entfernen. Will sagen, dass man z.B. kulturelle Elemente die einem gefallen verwenden kann, aber nicht muss. Dann könnten neue hiesige kulturelle Elemente bei Bedarf hinzugefügt werden, aber eigentlich denke ich: keep it simple. Sowas wie Buddhafiguren zu verändern braucht vielleicht wirklich westliche Buddhas die 108% wissen, was sie da tun. Auch wären neue Gottheiten denkbar als Ausgleich für typische Neuzeit-Störungen.
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Samten » 3. Januar 2016 17:41

asoka hat geschrieben:Westlicher Buddhismus, wie könnte dieser aussehen, wie sollte dieser aussehen, wird diesen irgendwann geben oder gibt es diesen eurer Meinung schon?

Gruss asoka



so z.B.:

https://en.wikipedia.org/wiki/Shambhala ... cteristics

...schon seit mehr als 30 Jahre in D angekommen.....
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon raterZ » 3. Januar 2016 20:21

voom hat geschrieben:Auch wären neue Gottheiten denkbar als Ausgleich für typische Neuzeit-Störungen.


die könnten sich nur hohen praktizierenden in visionen zeigen. ich bezweifel, dass es davon so viele im westen gibt :D
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon voom » 3. Januar 2016 21:19

raterZ hat geschrieben:die könnten sich nur hohen praktizierenden in visionen zeigen. ich bezweifel, dass es davon so viele im westen gibt :D

Wie ich oben sagte: "Sowas wie Buddhafiguren zu verändern braucht vielleicht wirklich westliche Buddhas die 108% wissen, was sie da tun." Das bezieht sich natürlich auch auf die Gottheiten...
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon raterZ » 3. Januar 2016 23:11

ja sieht ein bisschen mau aus bisher :/

ich hoffe ja, dass ich noch was hinbekomme in meinem leben ^^)
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Samten » 4. Januar 2016 10:21

asoka hat geschrieben:Westlicher Buddhismus, wie könnte dieser aussehen, wie sollte dieser aussehen, wird diesen irgendwann geben oder gibt es diesen eurer Meinung schon?

Gruss asoka


...oder das, was James Low lehrt....("man " müsste sich halt mal "die Mühe" machen ,in seine Vorträge intensiv "reinzuhören",dann hat sich die Frage so ziemlich erübrigt,ob's Buddhismus westlicher "Machart" geben könnte und wie der sich "darstellt"....)
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Samten » 4. Januar 2016 11:33

asoka hat geschrieben:Westlicher Buddhismus, wie könnte dieser aussehen, wie sollte dieser aussehen, wird diesen irgendwann geben oder gibt es diesen eurer Meinung schon?

Gruss asoka



vllt. soo..?


Video direkt über Youtube aufrufen

Dharma drive -in.....ist doch schon ganz schön "westlich"..nää? (is mehr 'n Joke, jetzt...)
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon raterZ » 4. Januar 2016 22:01

Samten hat geschrieben:dann hat sich die Frage so ziemlich erübrigt,ob's Buddhismus westlicher "Machart" geben könnte und wie der sich "darstellt"....)


dann beantworte sie doch bitte für uns ^^)
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon Samten » 4. Januar 2016 22:19

na,seine Vorträge darfste dir schon selbst reintun...du bist doch keiner, dem man alles hinterhertragen muss...mein ich, :wave:
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Re: westlicher Buddhismus

Beitragvon raterZ » 4. Januar 2016 23:26

mach ich aber nicht, weil das hier in einem forum zu keiner diskussion beiträgt. das ganze muss schon schriftlich hier zusammen gefasst werden. ist ja kein youtube channel hier ;)
da du ja fan von james low bist, gebührt dir die ehre seine ansicht dazu in der diskussion beizutragen. :clap: :D
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